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Band 922 : Mein Trip ins Jenseits

Verfasst: Fr Okt 03, 2008 7:24 am
von Michael

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Mein Trip ins Jenseits

Der Tod war wieder unterwegs! Er hieß, und ihm war es gelungen, seine Verfolger abzuschütteln. Er hatte sich regelrecht durch das dichte Buschwerk gekämpft, und auch der darin verborgene Zaun hatte ihn nicht aufhalten können. Der Drang, endlich die Freiheit zu erleben, um dort den Tunnel ins Jenseits auszubauen zu können, hatte ihn vorangetrieben, und er würde sich durch nichts aufhalten lassen. Das Gelände mit den beide Bauten der Klinik lag hinter ihm. Er konnte aufatmen, als er auf allen Vieren durch das hohe, struppige Gras auf eine Buschgruppe zukroch. Sein Gesicht verzerrte sich dabei wieder zu einem Grinsen. Zu einem Totengrinsen! Das gefiel ihm. Ebenso die Ausdruckslosigkeit seiner Augen, in denen sich kein Funke Gefühl zeigte.

Cover: Vicente Ballestar

Erscheinungsdatum: 4.3.1996

Verfasst: So Feb 16, 2020 4:26 pm
von iceman76
Um Nathan zu stoppen wagt John Sinclair ein gefährliches Experiment. Um in Nathan´s Tunnel zu gelangen lässt er sich von einem Arzt ein Serum spritzen das ihn klinisch tot macht! So hofft er den unheimlichen mit dem Totengrinsen stoppen zu können.
Doch Nathan kann an zwei Orten gleichzeitig sein...
... und er weiß das ihm John Sinclair momentan nicht gefährden kann! So macht er sich auf um den wehrlosen John Sinclair zu töten!

Fazit: Eine, meiner Meinung nach, "gute" Fortsetzung des ersten Teils. Wobei ich den Plan von John etwas Hahnebüchen finde... aber sei´s drum! Ein solider Zweiteiler!

Verfasst: Mi Dez 01, 2021 5:29 pm
von Gast
Das war doch mal ein richtig schöner psychopathischer Horrorroman! :thumbup:
Ich fand die Idee mit dem Jenseits sehr gut und vor allem die Darstellung von Nathan hat mir richtig gut gruselgefallen! :D
Besonders schön fand ich es, dass auch Sir James eine tragendere Rolle gespielt hat.
Daher bewerte ich diesen Roman mit "sehr gut"! :thumbup:

Re: Band 922 : Mein Trip ins Jenseits

Verfasst: Mo Jun 01, 2026 10:35 am
von pecush
"Gute" Fortsetzung: Um Nathan zu fangen, lässt John sich in einen Zustand des klinischen Tods versetzen. Das erinnert mal ganz stark an Flatliners, was im Roman dann auch zur Sprache kommt, und war irgendwie (weiterhin) hanebüchen, aber spannend. Vor allem, weil ich wissen wollte, wie, wann und warum Sir James die Waffe auf John richten wird, wie es auf dem Cover zu sehen ist. Wirklichen Punktabzug gebe ich aber für Johns Gedanken während seines Jenseits-Trips: Auf dem Weg ins Licht denkt er nach wie vor wie ein Geisterjäger-Inspector.