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Band 228 : Der Leichenpfad
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Wenn die Süße des geringen Preises verflogen ist, die Bitterkeit minderer Qualität wird bleiben.
Ein schnell herunter geschriebener Roman der aber nicht schlecht war. So für zwischendurch genau richtig.
Aber was wäre ein solcher Roman wenn es da nicht ein paar Fragen gäbe?
Wieso musste John die Leiche und den Kopf auf dem Friedhof begraben?
Warum hatte der alte Sparfuchs John diesmal sein Messer nicht dabei?
Warum geht Ralf seiner Chris Schuhe, Slip und Kleid holen, reicht ihr diese 3 Sachen und Chris verzichtet dann auf den BH?
Trotzdem war der Roman deswegen nicht schlecht und verdient ganz locker ein mittel.
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Ein Meister ist nicht derjenige, der etwas lehrt, sondern jemand, der seinen Sch�ler dazu anregt, sein Bestes zu geben, um ein Wissen zu entdecken, das er bereits in seiner Seele tr�gt.
Wenn es in einer Ehe keine Meinungsverschiedenheit gibt, dann ist einer ein Trottel
Den Tagen mehr Leben geben nicht dem Leben mehr Tage
"Gott, gib mir die Gelassenheit,
Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden."
Ein junger Kollege von Will Mallmann, Ralf Göpfert, erregt mit seiner Geschichte um die weisse Frau und den Leichenpfad in seinem Heimatdorf Will's Aufmerksamkeit. Noch dazu, da sein Vorfahr mit in die Geschichte verwickelt ist. So kommt es dass Will John hinzuzieht und das nicht zu unrecht, denn im Dorf gab es zwei Morde und beim Bruder von Ralf Göpfert wurde eine der Leichen abgelegt.
Während Will und John den Leichenpfad und den Friedhof untersuchen, gerät John in eine lebensbedrohliche Situation und wird von Will in letzter Sekunde gerettet, abe rimmerhin, die Weisse Frau ist vernichtet. Doch einer fehlt in der Geschichte noch: Der alte Göpfert!
Und dass wo Ralf Göpfert, sein Bruder und dessen Freundin sich schutzlos im Dorf befinden….
Fazit:
Starker Auftakt und dann leider nur noch Mittelmaß! Letztendlich entpuppt sich Leichenpfad nur als Racheort der weissen Frau, die sich ein paar untote Helfer an die Seite gestellt hat, mehr leider nicht. Die weisse Frau an sich ist relativ harmlos und schnell erledigt. Über die wirklich interessante Figur, den untoten Pfarrer, der sich gegen den Einfluss der Weissen Frau tzu wehren versucht, erfährt man leider nicht sehr viel. So bleibt am Ende dann nur eine Zombierachegeschichte, die sicher nicht schlecht ist, aber doch reichlich Potential verschenkt hat.
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Wer für alles offen ist, bei dem regnet's auch mal rein, doch irgendwie klingt JA sympathischer als NEIN
Ich fand den Roman nicht schlecht, ganz im Gegenteil hat er mich doch positiv überrascht.
Viel Spannung und selbst Grusel Elemente waren genug vorhanden.
Bekommt von mir ein verdientes "gut".
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Lesen, bis der Arzt kommt...
Will Mallmann hat den jungen Volontär Ralf Göpfert an seiner Seite. Von diesem wird er auf zwei Morde aufmerksam gemacht die in einem kleinen Ort in der Eifel passiert sind, ungeklärte Morde! Göpfert vermutet sogar einen Spuk der mit diesen Morden zusammenhängen könnte und erzählt Mallmann eine Geschichte die sich in den letzten Kriegstagen des 2. Weltkrieges zugetragen hat. Ein Vorfahre Göpferts war daran ebenfalls beteiligt.
Will Mallmann nimmt sich der Geschichte tatsächlich an und informiert ebenfalls seinen Freund und Kollegen John Sinclair!
Fazit: Diese Geschichte bekommt von mir ein solides "gut". Wie allerdings schon zuvor beschrieben: Hätte man noch mehr draus machen können. Der alte Pfarrer Schitz z.B. hätte viel mehr Potential gehabt.
Und das John so mir nichts , dir nichts einer Mutmaßung folgt und nach Deutschland fliegt...
Sei´s drum, ließ sich gut lesen!
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Atmosphärisch gute Geschichte ohne sprachliche Wirrnisse, sogar die bereits angesprochenen Logikfehler haben mich diesmal tatsächlich nicht gestört. Stellenweise sehr gut, unter dem Strich noch ein solides "gut".
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Talent is a flame. Genius is a fire...
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