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Band 308 : Im Bann der Höllensteine
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Wenn die Süße des geringen Preises verflogen ist, die Bitterkeit minderer Qualität wird bleiben.
So richtig vom Hocker hat mich der Roman nicht gehauen, was aber nicht heißt das er schlecht war. Wie denn auch wenn Myxin plötzlich auftaucht und diesmal John das Leben rettet.
Aber trotz allem hat dieser Roman noch einiges mehr. Einiges Neues taucht auf. Myxin scheint eine Waffe gegen Arkonada gefunden zu haben und dann taucht auch noch der Begriff Planeten der Magier auf.
Was gibt es sonst noch? Dark hat Weihnachten und Silvester ausfallen lassen.
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Ein Meister ist nicht derjenige, der etwas lehrt, sondern jemand, der seinen Sch�ler dazu anregt, sein Bestes zu geben, um ein Wissen zu entdecken, das er bereits in seiner Seele tr�gt.
Wenn es in einer Ehe keine Meinungsverschiedenheit gibt, dann ist einer ein Trottel
Den Tagen mehr Leben geben nicht dem Leben mehr Tage
"Gott, gib mir die Gelassenheit,
Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden."
John, der mit Jane unterwegs zu einer temporären Unterkunft ist, stößt unterwegs auf einen magischen Felsen. Hier erlebt er, dass der Felsen alles in sich aufnimmt, doch bevor der Bentley dran glauben muss, stellt Jane ihre Hexenkräfte unter Beweis und vernichtet den Felsen, ehe sie sich von John trennt und verschwindet.
John wird über Funk informiert, dass dies nicht der einzige Felsen war, sondern dass ein gewisser Morg Behan noch 5 weitere Felsen aus Kanada mitgebracht hat um den letzten Wunsch eines Freundes zu erfüllen und diese befinden sich auf dem Weg nach London. Während Suko losgeschickt wird nach dem Testament zu forschen und Jane Collins zu finden, steht John mutterseelenallein in der Victioria-Street vor dem Yard wo sich die 5 Felsen zu einem großen formiert haben und sich als Werk Arkonada’s zu erkennen geben….
Fazit:
In den Roman bin ich irgendwie mit wenig Erwartungen rein, denn immerhin was sollten denn Steine schon groß spannend sein. Aber ich wurde wirklich positiv überrascht, denn der Roman bietet neben einer bedrohlichen Atmosphäre als die Steine unaufhaltsam Richtung London rollen auch das eine oder andere serienrelevante Detail. Somit kann ich hier voller Überzeugung ein „Gut“ vergeben.
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Wer für alles offen ist, bei dem regnet's auch mal rein, doch irgendwie klingt JA sympathischer als NEIN
Ich konnte mir unter dem Titel nicht viel vorstellen, dass es aber richtig spannend wurde, hat mich dann doch überrascht. Spannend geschrieben und die Ereignisse überschlagen sich.
Bekommt von mir ein verdientes "gut".
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Lesen, bis der Arzt kommt...
Hat mich nicht sonderlich vom Hocker gehauen. Das Szenario mit den Steinen in London war mir zu kurios.
Die erste Hälfte schleppt sich ein wenig dahin, aber dann passiert in kurzer Abfolge doch relativ viel und legt die nächsten Brotkrumen auf dem Pfad geschickt aus.
Erstmals werden der "Planet der Magier" erwähnt, wobei Arkonada auch noch beiläufig die Goldene Pistole und die Dimension der Ghouls fallen lässt, womit der spätere Rückbezug zum Thema in den kommenden Bänden, speziell dem anstehenden Dreiteiler, bereits vorbereitet wird.
Und dann wird die Handlung für den nächsten Roman mit Kanada bereits wieder vorbereitet - ein Prinzip, das in diesem Abschnitt der Serie erfreulich gut funktionierte und das später allzu oft zu vermissen war.
Erstmals kommt auch die "Totenmaske aus Atlantis" zum Einsatz und Myxin deutet durch sein jetzt zweites Eingreifen in kurzer Zeit an, dass hinter seinem "Verrat" dann doch mehr stecken könnte als ursprünglich gedacht. Offen bleibt zum jetzigen Zeitpunkt, warum er Arkonada - obgleich deren persönliche Fehde ein starkes Motiv ist - in die Suppe spuckt, obwohl er gleichzeitig auch mit Krol (Großer Alter) verbündet scheint.
Jane Collins zeigt sich hier als wild entschlossene Einzelkämpferin von einer interessanten Seite. Einer Seite, wie sie sie später im Verlauf der ersten 2000 Bände kaum noch einmal spielen durfte. Sie steht mit dem Rücken zur Wand, drückt es im Laufe der Handlung am besten aus. Abschieben lassen ist nicht aus ihrer Sicht, wobei bei ihrer Flucht die Frage aufkommt: Hätte sie Suko plattgemacht? Ganz eindeutig klar wird das aus meiner Sicht nicht.
Dass sie sich, wenngleich mit etwas Glück, das Testament Garfields sichern konnte, geht auch als Pluspunkt durch.
Viel Unlogisches gibt es nicht zu bemängeln, eine Anmerkung noch zu den titelgebenden Steinen: Zunächst scheinen sie in der Tat kaum Bedrohliches auszustrahlen. Wenn man aber bedenkt, dass Sinclair keinen einzigen von ihnen vernichten konnte (obgleich er das an einer Stelle sogar fälschlicherweise behauptet, S. 37+1), wird deutlich, dass andere diesmal im Mittelpunkt standen. Sinclair und Suko sind hier lediglich Beiwerk im Laufe des Falls - was auch mal ganz angenehm war. Ich vergebe ein "Top" an dieser Stelle.
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Talent is a flame. Genius is a fire...
Zitat:
Original von Loxagon
Sorry, da steige ich trotz mehrfachen Lesens leider nicht so ganz dahinter, was du exakt ausdrücken willst.
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