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Geschrieben von Der Schwarze Tod am 12.05.2009 um 10:02:

Band 913: Das Erbe der schwarzen Flammen



Welcher Schmerz quälte ihn mehr?
Der, den sein Körper ihm schickte?
Oder war es der, den der Hass in ihm zu einem hohen Turm aufbaute?
Der physische Schmerz war zu ertragen, ja, beinahe zu vernachlässigen, denn ihn konnte ein Wesen wie er nahezu ausschalten.
Den seiner Psyche hingegen nicht. Er war ein künstlich erschaffenes Wesen. Die Magie der Herrscher hatte ihn werden lassen, doch gegen Hassgefühle war er nicht gefeit.
Die waren gebündelt und fokussiert auf eine einzige Person, auf den Mensch, der ihm ein Teil von dem genommen hatte, das ihn so besonders gemacht hatte.
Auf den Krieger der weißen Stadt Armakath – auf Artimus van Zant!
Er war es, der Pykurr im Kampf besiegt hatte.
Er war es, der dem Ductor ein Auge ausgestochen hatte. Dafür, das hatte Pykurr sich geschworen, würde der Mensch sterben ...

Erscheinungsdatum: 26.05.2009

Autor: Volker Krämer







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Geschrieben von engelbert am 17.06.2009 um 19:57:

Ein großartiger Epos ging nun zu Ende, zumindest das erste Kapitel davon. Alles was ein Ende hat, hat aber auch irgendwo wieder seinen Anfang. Beim Schluss von Volker Krämer umfassenden Epos befast er sich primär mit der Bedrohung „Angst“ und leitet zur nächsten Runde ein- auf die man sich bereits jetzt schon freuen kann.
Der Roman erzählt aus einer Anzahl von Ereignissen ihrer Besonderheiten, er dokumentiert die Brennpunkte der Galaxie. Zum Beginn eine Einführung, zu meinen Leidwesen überwiegt öde Wiederholung, und genauso liest es sich und dazu noch überlang. Die Geschehnisse sind nicht mehr in ihren Ausmaße wirklich überraschend, abenteuerreich und im Endeffekt vielleicht mir doch zu universell.
Die Sichtweise der Protagonisten sind sehr gut gelungen, ihre Betrachtung sind ausführlich und hintergründig und dem entsprechend ihre Spannungskurven.
Überraschend (oder wieder auch nicht) sind wie zwei der unbändigsten Zerstörungskräfte des Universums als Donnerschlag mit Originalität auf die Welt gekommen sind, im Wirkungskreis unseres Professors wenn man sie mit Absicht erreichen will, bleiben sie ein laues Lüftchen. Die Offenbarungen des Widerstandes sind wie Irish Whiskey im Kaffee, actionreich ihre genussvolle Wirkung. Die SF Komponenten sind ebenso wie die Höllischen geringfügig, dennoch strukturieren sie sich abwechslungsreich und sind in ihrer Gesamtheit gut miteingebunden, der restliche Teil dieses Leseabenteuers ein Mix zwischen Abenteuer und Mystik.
Ein großer Kreis schließt sich in diesen Augenblicken, ein Kind rettete die Kinder, so seltsam es auch klingen mag, so steht es geschrieben.
Story: 3.5/5


Das Cover hat vielleicht doch indirekt auf den zweiten Blick einen Bezug zur Geschichte, nur bin ich mir unsicher.
Die dargestellte Decke könnten die verbunden Linien der Knotenpunkte darstellen?
Die schwarzen Flammen, Nicole bis zur Oberweite ist akzeptabel, der Rest ist Müll.
Mehr als einen halben Punkt gibt es diesmal nicht.
Cover: 0,5/5

__________________


Geschrieben von Der Schwarze Tod am 20.06.2009 um 00:12:

zur Geschichte: Da das Weltennetz entstanden ist musste man hier alles versuchen es trotzdem noch zu zerstören, durch den plan von dem Vampir Dalius Laertes konnte die Schalenwelt zerstört. Ausserdem konnten noch 2 weißen Städte zerstört werden, und der hasserfüllte Ductor Pykurr konnte sich im Entscheidenten Kampf nicht gegen van Zant durchsetzen. Durch Dalius Laertes Sohn konnte das Weltennetz langsam runtergefahren werden und die Gefahr war vorbei, nur leider musste sich sein Vater Dalius Laertes für ihn und um die Welt zu retten opfern.

Story:
Nach dem ersten teil hatte ich nicht mehr geklaubt das teil 2 noch was rausholen könnte, doch ich war überrascht, also für mich war der 2 Teil interessanter als der erste, nur Schade finde ich das Dalius Laertes für seinen Sohn den weg frei machen musste den ohne ihn hätten sie die Welt nicht retten können. Des weiteren freue ich mich darauf wie es mit Rola weiter geht, Schließlich hat sie ja zum Schluss was aufgetragen bekommen, was und von wem wurde leider nicht verraten.

3/5

Cover:
Das cover finde ich persönlich nicht besonders gelungen, wenn es wirklich das Weltennetz im hintergrund darstellen sollte finde ich es mehr als schlecht, im vorigen band sah es ganz anders aus und es wurde halt auch anders beschrieben als wie beim Cover zu sehen ist, und von den schwarzen Flammen brauch man gar nicht erst zureden den Nicole schaut da so aus als würde sie Tanzen, das ganze Bild schaut nicht besonders gut aus. Da sind schwarz weiß Bilder interessanter.

0/5


Geschrieben von engelbert am 20.06.2009 um 02:38:

Auf ins Reich der Spekulation; also mein erster Hinweis: der Epilog von 910 (Der Todflüsterer) war der erste Verdacht auf die Bedrohung "Angst".
Nähre deine Wut!

Der zweite Hinweis: die jetztige Beeinflussung bei Rola.

Indirekt sei Zamorra und sein Team mitverantwortlich das die "Angst" durch die Zeitparadoxa wieder beschworen wurde.
Das schützende Weltennetz wurde zerstört, man kann gespannt sein...

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Geschrieben von Das Gleichgewicht am 21.07.2011 um 17:15:

Ahhh, endlich hat sich das Thema mit den Weißen Städten. Ich weiß nicht, wie das bei Zamorra ist, ob jetzt direkt ein neues großes SF-Thema kommt. Aber ich hoffe es nicht.

Mit dem Thema konnte ich wirklich nicht so viel anfangen, obwohl es interessante Komponenten beinhaltete. Zumindest geht es actionreich und spannend wieder, was für mich den zweiten Teil zu großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen Baff Baff Baff Baff (6 von 10) aufwertete. Was aus der "Angst" wird, interessiert mich auch, da wird es hoffentlich wieder horrorlastiger.

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Aktuelle Lesefavoriten:

1. Isaac Kane
2. Gespenster-Krimi Neuauflage
3. Die Vagabunden
4. Dämonenkiller


Geschrieben von engelbert am 21.07.2011 um 19:40:

Nun jetzt schreiben die Stammautoren ihre Pz-Handlungsstränge weiter, großes Grinsen

Es werden wohl immer wieder Raumschiffe und Planeten in der Handlung vorkommen. Solange die Dynastie der Ewigen und dann wohl auch noch die Mächtigen in der Serie ihre Berechtigung haben, wird es unvermeidlich sein.

Für mich ergibt es eigentlich viel zu wenig sience finction und vor allem ist sie mir zu wenig fundiert. Welche Ansatzmöglichkeiten es auf Planeten mit Menschen oder menschenähnliche Lebewesen die sich als Krone der Schöpfung sehen ihren speziellen Horror ausüben können oder könnten. Zumindest eine weltenschöpferische Kraft wird in Zamorra ein wenig konzipiert.

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