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Geschrieben von woodstock am 22.03.2015 um 21:01:

Die Schatzjägerin Band 8: Das Schwert des Erzengels




Britische Agenten im Irak sind auf eine Gruppe gestoßen, die sich Sucher des Schwertes nennen, und sie konnten herausfinden, dass diese Gruppe nach dem Schwert des Erzengels Michael sucht, da es ihrer Meinung nach unter dem heißen Wüstensand liegen soll. Patricia Cameron, ehemalige Offizierin und Pilotin, erhält vom MI6 den Auftrag, dieses Schwert zu suchen. Als sie sich weigert, wird sie zwangsweise zur Reserve eingezogen, um den Auftrag zu erfüllen.
In der Nähe der Stadt Basra angekommen stellt Patricia fest, dass es einen Verräter in den eigenen Reihen gibt. Auf der Suche nach dem Schwert des Erzengels gerät sie zusammen mit der Ex-Söldnerin Sharon in ein fremdes Land. Nach kurzer Zeit wird den beiden Frauen klar, dass es sich dabei um den Garten Eden handelt.

Autor: Gunter Arentzen

Erschienen bei www.Romantruhe.de

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Ein Meister ist nicht derjenige, der etwas lehrt, sondern jemand, der seinen Sch�ler dazu anregt, sein Bestes zu geben, um ein Wissen zu entdecken, das er bereits in seiner Seele tr�gt.
Wenn es in einer Ehe keine Meinungsverschiedenheit gibt, dann ist einer ein Trottel
Den Tagen mehr Leben geben nicht dem Leben mehr Tage
"Gott, gib mir die Gelassenheit,
Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden."


Geschrieben von Das Gleichgewicht am 23.07.2015 um 21:53:

Wenn Jacqueline Berger ein weiblicher Indiana Jones ist, dann ist Patricia Cameron eine weibliche Lara Croft...sozusagen. Reich und mit einem Anwesen, gut trainiert und zudem wegen eines Gendefekts ohne Angstgefühle. Die Schatzjägerin der ersten Staffel macht eine Pause und lässt ihre junge Kollegin ran, die sie erst bei einem Abenteuer dabei hatte.

Im Grunde ist es das gleiche. Die Suche nach einem Artefakt, Rätsel, Verräter in den eigenen Reihen, ein Geheimbund, Liebeständelein und schusswütige Konkurrenten. Anspruchsvoller wird es ebenso wenig, die Rätsel bleiben einfach und die Problemlösungen simpel. Einzig im Bereich Mystik gibt es mit der geheimen Edenstadt mitten in der Wüste eine Steigerung.

Da Patricia einerseits keine Angst empfindet, andererseits im Schatzjäger-Gewerbe eher neu ist, könnte es weiterhin bei den Charakterzeichnungen einen großen Unterschied geben. Gibt es aber nicht wirklich. Patricia unterscheidet sich nur geringfügig von ihrer Lehrmeisterin, bzw. der Stil unterscheidet sich kaum. Dazu gibt es eine alte Söldnerbekannte und natürlich die obligatorische Wissenschafts-Expertin im Hintergrund, die am heimischen Rechner die neuen Informationen verarbeitet.

Also im Endeffekt eigentlich die gleiche Pampe mit anderem Namen. Da hätte man Jaqueline auch behalten können. Andererseits hat Patricia jetzt von der Edenfrucht gegessen, die einige Nebeneffekte hat. Vielleicht kommt da noch was und das Konzept verschiebt sich weiter von Abenteuer nach Mystik, um doch eine eigene Note zu erhalten. Dies würde ich durchaus begrüßen.

großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen Baff Baff Baff (7 von 10 Relikten)

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