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John bekommt Wind davon dasein "Vampir-Expreß" nach Petrila stattfinden soll. Eigentlich soll dies eine ganz normale Veranstaltung für Abenteuerlustige sein. Doch allein der Name und die Örtlichkeit haben John misstrauisch gemacht. Während sich John auf dem Zug einschleusen lässt, warten Suko und Frantisek Marek (der Pfähler) in Petrila auf die Ankunft des Zuges. __________________
Und tatsächlich, Vampire sind an Bord...
Fazit: Mir persönlich hat die Geschichte "gut" gefallen! Von einigen kleinen Ungereimtheiten jetzt mal abgesehen eine recht solide Vampirgeschichte!
Mir persönlich hat die Person des Dragan Domescu recht gut gefallen...
... und es gibt kein Happy End!
Die Story auf den letzten beiden Seiten noch so eine Wendung zu geben ist wirklich nicht schlecht. Mir hat diese Geschichte wirklich sehr gut gefallen und kann sie nur weiter empfehlen.
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Ein Meister ist nicht derjenige, der etwas lehrt, sondern jemand, der seinen Sch�ler dazu anregt, sein Bestes zu geben, um ein Wissen zu entdecken, das er bereits in seiner Seele tr�gt.
Wenn es in einer Ehe keine Meinungsverschiedenheit gibt, dann ist einer ein Trottel
Den Tagen mehr Leben geben nicht dem Leben mehr Tage
"Gott, gib mir die Gelassenheit,
Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden."
Über Dragan Domescu, den Neffen des verstorbenen Bürgermeister Mirca aus Petrila, bekommen John und Suko den Hinweis auf einen Vampir-Express, den angeblich Vampire zu Ehren von Lady X starten wollen. Während Suko mit Marek in Petrila wartet, wird John von Dragan heimlich in den Zug geschleust um so kein großes Aufsehen zu erwecken. __________________ Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Lemi am 15.01.2013 20:13.
Später im Abteil trifft er auf Ada Bodganowich, die John mit offenkundigem Unmut entgegentritt, und ihre Nichte Vera. Bei einer Routinekontrolle stellen sie fest, dass die fünf Särge aus dem Lagerwagon leer sind und als John bei einem Stopp einen Vampir vor seinem Fenster sieht beginnt die Jagd auf die Vampire….
Fazit:
Das war mal wieder eine klassische Vampirgeschichte, wenn auch mit dem Zug in einer außergewöhnlichen Umgebung. Trotzdem oder vielleicht genau deswegen hat mir der Roman gefallen. Während das erste Drittel noch gemächlich beginnt, steigert sich die Action dann kontinuierlich bis hin zu einem krachenden Finale (und das im wahrsten Sinne des Wortes). Also von mir hier ein Sehr gut für eine unterhaltsame und kurzweilige Geschichte in der Jason mal wieder einen ungewohnt grausamen Weg geht
Wer für alles offen ist, bei dem regnet's auch mal rein, doch irgendwie klingt JA sympathischer als NEIN
Gekürzt? Dieser Beitrag wurde schon 3 mal editiert, zum letzten mal von Theron am 23.11.2016 14:33.
Ich dachte das sind die selben Romane?
Nachdem ich die Rezensionen von ,, Voodoo in London " gelesen habe, denke ich allerdings dass dieser Roman wegen häufiger Anwendung der Bezeichnung ,, Neger " überarbeitet wurde.
Nachtrag:
Ich hatte dies in einer Rezension auf www.gruselromane.de gelesen. Aber beim lesen des Romanes als Sonderedition bin ich nicht auf den Begriff ,,Neger" gestoßen.
Also ich habe jetzt die meisten Bände als Ebook gelesen, und auch wenn sie überarbeitet sind, absolut gut lesbar. Für mich, der keinen Platz zum lagern hat, also nur noch mit ebooks arbeitet und Sachbücher als Echtband kauft, die absolut richtige Alternative und empfehlenswert. __________________
LG Lessy
✨LESSYDRAGON✨
Der Weg ist das Ziel!
Jetzt hab ich ihn halb gelesen und bin begeistert, dass John nicht nur auf die Schnellweg-Art versucht, den Kampf zu entscheiden, sondern um still zu bleiben einen Kampf mit dem Dolch versucht und auf schwere Art und Weise besteht. Das ist mal wieder echt schön zu lesen... __________________
LG Lessy
✨LESSYDRAGON✨
Der Weg ist das Ziel!
So, der Band ist durch, habe mich gut unterhalten gefühlt und ihn als solides Vampirabenteuer empfunden. Guter Einsatz von John, Mehr noch von Suko und Marek, auch der Dragan haben sich gut geschlagen und interessant verkauft, gut zu lesende Action in einer runden Geschichte. __________________
Schwankte zwischen sehr gut und gut, habe einfach blind runtergedrückt, so kam dann ein sehr gutes Gut heraus...
LG Lessy
✨LESSYDRAGON✨
Der Weg ist das Ziel!
Ich gebe ein gutes mittel. Zwar gab es viel Action, und ein paar Wendungen, die es spannend machten, aber eigentlich machte vieles keinen Sinn. Was sollte dieser Unsinn, dass John sich in den Zug "einschleicht"? Und wenn John und Dragan vermuten, dass in den fünf Särgen Vampire liegen, warum nicht die Sache gleich aus der Welt schaffen?
Mit dem Kreuz, das sich erwärmt, ist alles klar, und dann kann das Kreuz auch noch den Rest erledigen. "Bewacht" wurden die Särge doch anscheinend nur von der Alten mit Haaren auf den Zähnen, die anfangs noch keine Vampirin war, und gegen die kommen John und Dragan nicht an?
Und überhaupt, wenn abgesehen von dem einen Vampir, der in der Nähe des Zugs blieb, um gegen John zu kämpfen, die anderen vier als Riesenfledermäuse einfach so die Flatter machen und zum Zielort fliegen, warum machen sie dann nicht von Anfang an die Flatter? Die ganze Zugfahrt machte so überhaupt keinen richtigen Sinn. Oder andersherum, warum blieben sie nicht im Zug, um gegen John zu kämpfen? Sie hatten ihn doch auch schon wehrlos am Boden.
Grundsätzlich ist so eine Zugfahrt eine schöne Idee, alles sehr stimmungsvoll, ließe sich wunderbar verfilmen, aber es war irgendwie nicht richtig durchdacht.
Bei der Geschichte ergibt trotz interessanten Settings einiges keinen bis überhaupt keinen Sinn: __________________
Vom Grundgedanken her, aufbauend auf dem, was bereits geschrieben wurde: Warum eine derart umständliche Art, um nicht gesehen zu werden bei der Überwachung? Verkleidet (Cap,etc.) in den Zug zu gelangen, wenn das Abteil reserviert ist und sich dort breit zu machen, war keine Option? Wie leichtfertig war es, einen zweiten Spezialisten weg zu lassen und stattdessen mit Domescu einen Anfänger als Partner zu nehmen?
Was sollte der derart umständliche Vampir-Test bei vera Bogdanovich (S. 52)? Sinclair ist ein ausgemachter Spezialist - und da fällt ihm angesichts des Kreuzeinsatzes dieses Detail nicht auf: "Dabei stand ihr Mund offen." => Wenn sie ein Vampir gewesen wäre, hätte sie, unabhängig von jedem Kreuz, sichtbare Fangzähne aufgewiesen. Zudem wären das Vorhandensein eines Schattens oder eines Spiegelbilds (oder das Fehlen) ein untrüglicher Hinweis gewesen.
Entweder erklärt Dark das Ganze hier höchst umständlich oder Sinclair ist vielleicht doch nicht gar so kompetent wie gedacht.
Nichts gegen Enthusiasmus bei der Vampirjagd. Aber ich befinde mich im Dunkeln auf einem Zugdach und betone zuvor, ich sehe nichts beim Blick nach unten wegen Dunst. Und es ist eine Leiter vorhanden, mit der ich nach unten komme. Wie gehe ich also logisch vor? Natürlich wie ein Anfänger und möglichst fahrlässig: Wenn ich die Leiter nach unten kletterte, kostete das viel Zeit. Deshalb stieß ich mich ab und sprang." (S. 64).
==> Na klar, was sind schon potenziell gebrochene Knochen, Hauptsache, ich habe 20 Sekunden gespart. So ein Schwachsinn, zumal Sinclair auch noch seine Lampe bei sich hat, mit der er hätte beim Leitergang hätte leuchten können. Diese Fahrlässigkeit war schon fast peinlich.
Klar, dass es von der Dramatik her nicht so kam, aber...wie dämlich waren die Vampire an der Stelle, als sie Sinclair und Dragan beide ausgeschaltet hatten (S. 87)? Was macht man als erstes, statt die gegner auszusaugen und zu erledigen? Klar, wir marschieren in den Gepäckwagen und lassen unsere Gegner zurück, damit sie wieder fit werden. Ungh!
Auch so ein Kracher: "Er hatte dicht unter das hässliche Gesicht des Blutsaugers gezielt, denn nur dort war der Vampir tödlich zu treffen." (S. 116). Stimmt, jeder weiß, dass Vampire gegen Schüsse in die Stirn, ins Auge oder durchs Herz absolut immun sind. Im Ernst - wo kommt denn diese neue Regel auf einmal her??
Veras Verhalten, als sie am Ende mit Dragan alleine ist und einen Eichenpflock als "Legende" (S. 147) bezeichnet, muss auch seltsam anmuten. Zumal sie durch Boris` unmittelbare Anwesenheit zuvor schon mindestens einen Vampir gesehen hatte.
Völlig unlogisch dann auch Veras letztlich-plötzliche Verwandlung (S. 151). Wir sollen also glauben, dass sie in der ganzen Zeit, als sie, auch in Anwesenheit Sinclairs und des Kreuzes, das nicht reagiert haben soll auf die Anwesenheit eines Vampirs (S. 109), ein Vampir war, derart gut trarnfähig gewesen sein soll, um ihre Zähne verdeckt zu halten, das fehlende Spiegelbild (bei voller Beleuchtung im Abteil) und das fehlende Spiegelbild? Vom Blutdrang ganz zu schweigen. Sorry, völlig unglaubwürdig.
Das Beste am Ausgang waren einmal die Flucht von Boris Bogdanovich, den wir in der Lady X-Trilogie nochmal präsentiert bekommen.
Ebenfalls gepasst hat die zeitliche Einordnung der Handlung kurze Zeit nach Myxins vermeintlichem Verrat und dem Bündnis mit Mandraka.
Ansonsten bleibt nicht allzu viel Gutes in der Zusammenfassung - auch, weil die vermeintliche Wallfahrt so gut wie gar keine Rolle mehr spielte. Ein ganz knappes "mittel" noch für eine Geschichte, die man nicht unbedingt gelesen haben muss.
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