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John-Sinclair-Forum ::: Gruselroman-Forum » Roman-Serien » Tony Ballard » TB1-50 » Band 25: Der Dämon ist tot!
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Habibi Habibi ist weiblich
Chefin




Dabei seit: 01.10.2008
Beiträge: 5391

09.02.2009 12:01
Band 25: Der Dämon ist tot!
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Der Schatten glitt durch die neblige Nacht. Schwarz und unheimlich sah er aus. Geduckt pirschte er von Busch zu Busch, von Baum zu Baum.
Immer wieder blieb er kurz stehen, um sich zu vergewissern, daß niemand etwas von seiner Anwesenheit bemerkte. Einem Vampir gleich, der auf der Suche nach einem Opfer ist, huschte er durch die Finsternis, auf ein Gebäude zu, dessen Fenster im Erdgeschoß erhellt waren.
Zehn Meter legte er noch zurück. Dann hatte er sein Ziel erreicht.
Neben einem der Fenster richtete er sich aus seiner geduckten Haltung auf, und der Nebel umwallte ihn wie ein geisterhafter dunkelgrauer Mantel, der ihm viel zu groß war ...


Titelbild: UÄŸurcan Yüce

Erscheinungsdatum: 02.09.1983

Teil 2 von 2


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5334
Wicket Wicket ist männlich
Kaiser




Dabei seit: 30.04.2012
Beiträge: 2192

11.07.2012 20:07
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Tony ist in Tansania dem Abtrünnigen Frank Esslin auf der Fährte. Dabei wird er von Rufus in eine Falle gelockt. Nach dem Box-Spektakel und den Zwischenfällen durch zu Monstern mutierten Menschen, beschließt der Manager des Box-Teams die Rückreise nach England anzutreten. Die Fäden laufen dort zusammen, da auch Tony, in einer Art Totenstarre, jedoch bei vollem Bewusstsein, in einem Sarg verfrachtet von Rufus dort hinbefördert wird. Währenddessen sind Mr. Silver und Tucker Peckinpah auf der verzweifelten Suche nach Indizien über Tonys Verbleib. Als schließlich ein von Peckinpah veranstaltetes Boxing-Dinner stattfindet, platzt dort die Bombe. Es wimmelt von mutierten Monstern und Silver und Tony machen sich startklar für das letzte Duell mit Rufus.

Fazit:
Nach dem eher laschen ersten Part dieses Zweiteilers wird hier nochmal mächtig aufgedreht und Dampf gemacht. Hat mir ziemlich gut gefallen, was Tenkrat hier abgeliefert hat. Man merkt ganz deutlich die Beeinflussung durch frühere Sinclairs, was dem Roman jedoch auf keinen Fall schadet. Zudem geht es ordentlich zur Sache. Kleine Logikfehler lassen sich in Anbetracht des fulminanten Finales getrost verschmerzen. Am Ende gibt es eine amtliche Metzelei, die sich gewaschen hat. Mit Streitaxt, Höllenschwert, Dämonendiskus, und Flammenwerfer gegen mutierte Monster - großartig. Das Rufus sein Ende findet, ist spätestens nach dem Titel kein Geheimnis mehr. Die Art der "Hinrichtung" durch Tony und Silver kann sich jedoch auch wirklich sehen lassen.

Besonderheiten:
- Rufus wird vernichtet

4 von 5 magischen Ringen

__________________
Der Optimist erklärt, dass wir in der besten aller möglichen Welten leben. Der Pessimist fürchtet, dass dies wahr ist. (J.B. Cabell)

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Wicket am 13.07.2012 23:37.

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38720
woodstock woodstock ist männlich
Grusel-Großmeister



Dabei seit: 29.11.2008
Beiträge: 13205

01.12.2013 08:12
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Ja also hier konnte mich die Geschichte fesseln. Zwar weiß ich nicht was der Verbrecher da zu suchen hatte aber das fragt man sich eh bei manchen Nebenfiguren bei Morland.
Nun zum Schluss und unter Anbringung aller Waffen ist dann der erste Supergegner endlich erledigt.
So muss das auch sein, dann klappt es auch mit dem Leser.

__________________
Ein Meister ist nicht derjenige, der etwas lehrt, sondern jemand, der seinen Sch�ler dazu anregt, sein Bestes zu geben, um ein Wissen zu entdecken, das er bereits in seiner Seele tr�gt.
Wenn es in einer Ehe keine Meinungsverschiedenheit gibt, dann ist einer ein Trottel
Den Tagen mehr Leben geben nicht dem Leben mehr Tage
"Gott, gib mir die Gelassenheit,
Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden."

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58544
Maphi Maphi ist männlich
Kaiser


Dabei seit: 11.09.2012
Beiträge: 1454

26.07.2014 19:07
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Der Teil fand ich mal richtig gut.
Die Metzelei am Ende war wirklich super und der erste Supergegner war nur noch Geschichte.
Einzig die Befreiung aus dem Sarg fand ich ein bisschen, naja solala
Ansonsten gibt es die von mir die Höchstnote

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64471
A.F.Morland A.F.Morland ist männlich
Routinier


Dabei seit: 09.10.2009
Beiträge: 286

28.07.2014 07:28
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Danke für die gute Benotung. AFM

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64508
Shadow Shadow ist männlich
Lebende Foren Legende


Dabei seit: 29.10.2014
Beiträge: 3173

07.12.2014 07:11
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Da will der Schnitter seine Arbeit verrichten, die ihm aufgetragen wurde – und der silbergesichtige Kerl will nicht!

Was sagt denn dazu die Gewerkschaft? Neuer Streik?! großes Grinsen

__________________
Erhebe nicht den Anspruch, alles zu wissen – versuche es.

Dieser Beitrag wurde schon 3 mal editiert, zum letzten mal von Shadow am 30.12.2014 10:48.

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69097
Das Gleichgewicht Das Gleichgewicht ist männlich
Team




Dabei seit: 24.09.2008
Beiträge: 11043

16.07.2022 16:11
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Der Spion Clint Crosby belauscht drei Gangster. Die unterhalten sich gerade über den sensationellen Boxkampf in Tansania und wie man sich durch Wettbetrug am Profit beteiligen könnte. Zufällig wird er erwischt und von Hunden zerfleischt. Danach verscharren ihn die Männer auf einem Friedhof. Das obligatorische Sexpüppchen von Gangsterboss Leo Colla hat alles mit angesehen und ist geschockt. Ein Krimineller, der Leute umbringt. Wie hätte sie auch mit sowas rechnen können? Damit ist schonmal ein Fünftel der Geschichte vorbei, ohne dass auf die Ereignisse in Tansania eingegangen wird. Toll.

Auch danach erfährt der Leser nicht, was aus Tony wird, der ja im Cliffhanger von Rufus niedergeschlagen wurde und jetzt der Hölle ausgeliefert ist. Mr. Silver ist seinem Freund nach Afrika hinterhergereist. Er erfährt von der Siegesfeier der Boxer, bei der auch Tony und Tucker Peckinpah anwesend waren und dass es zu einem Kampf gekommen ist. Fix hypnotisiert er einen Polizisten vor Ort und holt sich die restlichen Infos, die er braucht. Mhh, jetzt wo es ernst wird, reicht Tony mit seinem Ringlein nicht mehr und die schweren allmächtigen Geschütze müssen aufgefahren werden. Aus der Leiche eines der getöteten Monster will er die dämonischen Impulse auslesen. Da erwacht die Kreatur zu neuem Leben und er muss sie erneut vernichten.

Zu Tony springt die Handlung erst im zweiten Drittel. Rufus bannt ihn in einen Sarg, den er heraufbeschworen hat. Natürlich wird der Feind der Hölle nicht direkt vernichtet, sondern soll weiterleben und mit ansehen, was die Gegenseite so alles böses ausgeheckt hat. Es geht zurück nach London. Nach einer kleinen Lesepause für mich.



Silver muss sich also in Tansania weiter mit Höllengeschöpfen herumärgern, während die Bösewichte den Sarg nach London bringen. Auf ganz bürokratisch kompliziertem Wege. Wenn Rufus die Totenkiste einfach mit seiner mächtigen Magie herbeizaubern kann, wieso teleportiert er sie dann nicht direkt ans Ziel oder macht sie wenigstens unsichtbar? Auch die Boxkämpfer mit dem höllischen Keim in sich sind auf den Rückweg nach London. Es soll ja noch Tucker Peckinpahs Boxdinner stattfinden.

Tucker und Mr. Silver erfahren indes, dass Tony tot ist und sein Sarg nach London geflogen wurde. Da Frank Esslins Name fällt wissen sie sofort, dass hier etwas nicht stimmen kann. So richtig krass ist der Plan der Dämonen jetzt nicht. Tony in einen Sarg legen und über normalem Weg nach London bringen. Natürlich ist es Tucker und Silver relativ einfach möglich, diese Spur nachzuverfolgen, es gibt ja für alles Dokumente und Begleitpapiere. Ich hätte mir das alles spannender vorgestellt.

Hoffentlich nimmt der Fall im letzten Viertel Fahrt auf. Da geht es erstmal zurück zu Gloria Snook, die sich immer noch Vorwürfe macht, weil die Gangster jemanden ermordet haben. Die Gangster suchen den Manager der Boxgruppe auf, um ihn zum Wettbetrug zu verleiten. Da er von dieser Idee nicht begeistert ist, machen sie ordentlich Druck.

Dann beginnt endlich das Boxevent. Tonys Sarg wurde unter den Boxring gelegt, denn er soll dabei sein, wenn das Chaos ausbricht. Die Gangster tauchen auch wieder auf, um sich den Manager nochmal vorzuknöpfen, der nicht so wehrlos ist, wie es den Anschein hat. Er wirft zwei der Höllenpillen ein. Eine hätte gereicht, um ihn stark genug zu machen, die Kriminellen zu vermöbeln. Mit zweien wird er jetzt halt direkt zum Horrormonster. Da sie nur eine Pille genommen haben, dauerte das bei den Boxern viel länger. Doch im Heftromantiming werden auch sie jetzt zu grausigen Kreaturen.

Tony ist in einem verschlossenen Sarg gefangen und zusätzlich durch einen mächtigen Zauber gebannt. Er kann nichts unternehmen. Oder? Offenbar reicht seine Wut aus, den Bann zu brechen. Und den Sarg bekommt er dann durch reine Körperkraft auf. Zwei Dinge die ich eher fragwürdig finde. Wenigstens greift er die monströsen Boxer jetzt nicht wieder mit seinem Silberring an, sondern mit dem Dämonendiskus. Den hatte er also die ganze Zeit dabei...aber in Teil 1 nicht einmal daran gedacht, die mächtige Waffe einzusetzen, statt sich mit dem Ring zu prügeln?

Tucker und Silver haben Tonys Spur in London verloren. Aber sie sind beim Event auch anwesend und stellen erleichtert fest, dass es ihrem Freund gut geht. Frank Esslin und Rufus gefällt das weniger. Die Kämpfe an mehreren Fronten in der Eventhalle sind nun definitiv das Highlight des Romans. Die Helden wischen mit den Monstern den Boden auf. Was für ein Glück, dass Silver sein mächtiges Höllenschwert offenbar überall mit hinnimmt. Das große Teil fällt auch sicher nicht auf. Egal. Frank Esslin merkt schnell, dass er hier den Kürzeren ziehen wird. Aber Rufus will es unbedingt auf ein Duell ankommen lassen. Tony ist ihm klar unterlegen, doch der Dämon spielt lieber mit ihm, statt die Sache zu Ende zu bringen. Solange, bis Silver das letzte Monster erledigt hat und eingreifen kann. Und Silver ist nicht so dämlich, erst Spielchen oder große Monologe zu schwingen zu spielen. Er köpft Rufus kurzerhand mit dem Höllenschwert. Ich habe bei dem Hefttitel natürlich nur auf sowas gewartet. Ansonsten wäre es total überraschend gekommen.



Ja, das Finale ist schon was gewesen. Für ein Gruselheft der 80er völlig angemessen und dem Standard entsprechend. Wenn der Hefttitel nicht wäre, käme der Tod des Dämons völlig überraschend. Der Zweiteiler lässt nicht darauf schließen, dass sich hier etwas Wichtiges zusammenbraut. Aber Silver ist eben kein Rufus. Während der Dämon mehrere Gelegenheiten verstreichen lässt, den Dämonenhasser zu töten, köpft der Silbermann ihn sofort mit dem Schwert. Selber Schuld!

Leider kann ich den Rest des Romans nicht wegschweigen. Der war nämlich ziemlich ernüchternd. Die Dämonen bannen Tony fix in einen Sarg und da hört dann die Spannung auf. Auf normalem Wege transportieren sie ihn nach London. Silver und Peckinpah haben in Tansania mit dem Rest der Monster zu tun, dann geht es auch für sie nach London. Ach, und dann gibt es da noch diese Gangster. Die hätte man einfach weglassen können. Morland hängt sich wie immer zu sehr an ausufernden Beschreibungen und irgendwelchen Nebenfiguren auf.

Insgesamt fehlt mir an TB einfach der Biss, der besondere Kniff. Der Autor hat nette Ideen, ja. Aber die literarische Umsetzung ist nur eine beliebige 80er-Gruselreihe unter vielen. Vielleicht wird da ja noch. Auf der TB-Skala ein mittelmäßiger Roman mit tollem Ausklang. Der erste Teil hat mich in seiner Gesamtheit ehrlich gesagt eher unterhalten. Deshalb reicht es trotz dem Finale wieder nur zu GUTen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen Baff Baff Baff Baff (6,5 von 10 Ringen)

__________________
https://gruselroman.fandom.com/de

Aktuelle Lesereihenfolge:

1. Dämonenkiller
2. John Sinclair
3. Tony Ballard

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155399
iceman76 iceman76 ist männlich
Administrator




Dabei seit: 22.09.2008
Beiträge: 9947

23.11.2022 12:33
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Zitat:
Original von Wicket
Tony ist in Tansania dem Abtrünnigen Frank Esslin auf der Fährte. Dabei wird er von Rufus in eine Falle gelockt. Nach dem Box-Spektakel und den Zwischenfällen durch zu Monstern mutierten Menschen, beschließt der Manager des Box-Teams die Rückreise nach England anzutreten. Die Fäden laufen dort zusammen, da auch Tony, in einer Art Totenstarre, jedoch bei vollem Bewusstsein, in einem Sarg verfrachtet von Rufus dort hinbefördert wird. Währenddessen sind Mr. Silver und Tucker Peckinpah auf der verzweifelten Suche nach Indizien über Tonys Verbleib. Als schließlich ein von Peckinpah veranstaltetes Boxing-Dinner stattfindet, platzt dort die Bombe. Es wimmelt von mutierten Monstern und Silver und Tony machen sich startklar für das letzte Duell mit Rufus.


Dem schließe ich mich gern (wieder) an! Augenzwinkern

Fazit: Für diesen Roman habe ich ein solides "sehr gut" vergeben. Hat einfach viel Spaß gemacht diesen Roman zu lesen. Die Art und Weise wie Tony ausser Gefecht gesetzt wurde, fand ich schon gut... die Hilflosigkeit die er dabei verspürt tatenlos alles mit anzusehen zu müssen! Ok, die Befreiung daraus war etwas mau!
Ansonsten war der Roman schon ein ordentliches Spektakel!

__________________

*** Eintracht Braunschweig ***
*** Tradition seit 1895 ***
*** Deutscher Meister 1967 ***
Liest gerade: irgendwas, was mit Grusel zu tun hat!

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