Der personifizierte Tod, der selbst in der Geschichte nur ganz am Rand vorkommt, als er ein Machtwort spricht, hat eine Frau und mindestens drei Töchter. Die drei Töchter haben die Aufgabe, auf einem Provinzfriedhof Wache zu halten, hauptsächlich gehen sie rigoros gegen Ghoule und Grabräuber vor. Als eine junge Frau fast von einem Monster, das den Töchtern gehorcht, getötet wird, wird ein junger Arzt in eine übernatürliche Liebesgeschichte zu einer der Töchter verwickelt. Eine typische Gespenster-Krimi-Handlung hat der Roman nicht. Scheint eher Gaslicht zu sein. Ich gebe ein gut.