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Wenn die Süße des geringen Preises verflogen ist, die Bitterkeit minderer Qualität wird bleiben.
Ok, dieses mal werde ich nicht so gespoilert. Karina ist dabei, da freue ich mich nur noch mehr auf den Zweiteiler. Toll übrigens, dass es mal mehr davon gibt. __________________ Kann sich gern häufen, wenn Jason noch Talent dafür hat.
Das Cover hat was...mir gefällt aber der Zeichenstil nicht.
Aktuelle Lesefavoriten:
1. Isaac Kane
2. Gespenster-Krimi Neuauflage
3. Die Vagabunden
4. Dämonenkiller
ER IST DAAAAAAAA!!!!!!! __________________
wer? na, der rasputin natürlich.
der große magier aus der zarenzeit hat seinen ersten auftritt und wirft noch etwas geschwächt mit einer gasbombe um sich. so gelingt ihm die flucht mit seiner untergebenen chandra.
über die kugelfeste erfährt man, dass ihr kopf nicht kugesicher ist. so wissen wir schon mal, wie die gute irgendwann mal das zeitliche segnen wird.
der roman hat mir gut gefallen. die geiselnahmen und vor allem die hilflosigkeit von wladimir fand ich recht gut geschrieben.
also gibt es ein GUT von mir
Ist es nicht schön? Ja, es ist nicht schön.
Ich weiß jetzt im Augenblick nicht so recht ob ich mich nun freuen soll (das der Mythos "Rasputin" endlich ein Gesicht bekam) oder doch eher die Enttäuschung im Vordergrund steht, dass der Mond-Mönch ein absoluter Vollpfosten war
. Kommen wir erstmal zur Handlung: Die story fand ich 2/3 des Romans ziemlich Handlungs - bzw. Spannungsarm. Nur der Teil, indem das Gefühlsleben und die Demütigung/Hilflosigkeit von Wladimir Golenkow beschrieben wurde, wußte zu gefallen. Auch Chandra kam erneut zu einem guten Auftritt. Über den Mond-Mönch hätte ich lieber den Mantel des Schweigens gelegt
. Wieso er letztendlich zu der Bezeichnung Mond- Mönch kam ist mir eigentlich schleierhaft rolleyes:. Das Geheimnis wurde meines Wissen's auch nicht gelüftet. Zum Schluss begeht der Depp auch noch Selbstmord
. Ich finde aus der Figur hätte man deutlich mehr heraus holen können. Desweiteren Frage ich mich wieso er (Rasputin) erst jetzt freikam ?. Es war ja keine Beschwörung bei ihm notwendig gewesen. Der Auftritt des Mond-Mönch's kann ja jetzt nicht wirklich der "Auslöser" gewesen sein
. Das letzte Drittel entschädigte doch noch für einiges (Spannung, Action). Irgendwie komisch, ich hatte die ganze Zeit das Gefühl gehabt, dass der Gute Wladimir das Ende des Roman's nicht mehr erleben würde. Um so erfreulicher das Finale
. Bin jedenfalls gespannt, wie es mit Rasputin und seinen Erben weitergeht. Im Roman wurde erwähnt, dass die Gruppe noch einwenig in den Kinderschuhen steht. Vorher hieß es aber immer, dass sie überall in den Führungspositionen sich breit gemacht hätten und eventuell sogar das russische Militär und den Geheimdienst unterwandern imstande sind
. Naja, vielleicht war es auch nur "darksche - Vergesslichkeit" gewesen
.
Bewertung: Der Roman bekommt von mir doch noch ein gut .
Besonderes: Endlich ist Rasputin "erweckt" worden.
Cover: Zeigt Chandra und Rasputin.
Naja, so ganz der erste auftritt von Rasputin ist es ja dann doch nicht! __________________
Er taucht ja schonmal in den Bänden 404, 405 ff. auf! Hab ich nämlich gerade erst gelesen!
Nein, dort taucht er durch ein mysteriöses Kartenspiel auf... __________________
...Tarot-Karten...
...und es geht um Rasputins Testament...
Bin aber noch nicht fertig mit lesen!
Zitat:
Original von iceman76
Naja, so ganz der erste auftritt von Rasputin ist es ja dann doch nicht!
Er taucht ja schonmal in den Bänden 404, 405 ff. auf! Hab ich nämlich gerade erst gelesen!
...dann hat es ja ganze 26 Jahre gedauert (ca. 1300 Hefte) bis Jason Rasputin endlich ein "Gesicht" gegeben hat. Bei einer so langen Vorbereitungsphase müssen die Geschichten ja alle "Highlight's" werden
.
So richtig überzeugend fand ich den Roman leider nicht. Zwischendurch hab´ ich immer mal wieder kleinere Passagen nur überflogen, da einfach keine Spannung aufkommen wollte. Allein die beiden Power-Frauen Chandra und Karina haben mich mit ihren Handlungen gut unterhalten. Dass mir die Beschreibung von Wladimirs Gefühswelt gut gefallen hat, hab´ ich ja schon in der Rezi zum ersten Teil geschrieben. Der Rest war ziemlich enttäuschend. Der absoute Höhepunkt in negativem Sinne war der Mond-Mönch, der ja nun rein gar nichts zustande gebracht hat. Warum war der eigetlich für Rasputin so wichtig? Apropos Rasputin, von dessen Auftritt hätte ich mir auch deutlich mehr versprochen. Wie ein wirklich starker Gegner kommt er mir eher nicht vor. Ich hoffe, da kommt noch was... __________________
Insgesamt fand´ ich den Roman nicht besser als den ersten Teil aber auch nicht schlechter, deshalb bleibe ich bei "mittel".
Aktueller Roman
JS 1687 - Leibwächter der Halbvampire
Ich schliess mich der Meinung von Tommy an. Mich konnte der Roman auch nicht so ganz überzeugen. Denn die ersten 40 Seiten waren doch eher langatmig. Erst als es zum Showdown kam stiegt die Spannung deutlich an. Doch es gab schon ein paar Punkte die mich wirklich gestört haben. Das was mich am meisten gestört hat war dieser öminöse Mond-Mönch, ausser das er dumm rumgesessen hat und rumgebrabbelt hat war er vöiilg überflüssig. Obwohl immer betont wurde wie wichtig er für die Erweckung von Rasputin ist bleibt am Ende die Frage offen in wie fern er von Nöten war. Auch das Verhalten von Chandra war in der einen oder anderen Szene sehr merkwürdig. Zudem hatte ich schon die Befürchtung, dass es Karina und John gelingt Chandra auszuschalten. Das ist ja zum Glück dann nicht passiert. Man kann jetzt nur abwarten wie sich die Figur des Rasputin entwickelt, denn bei ersten Auftriit wirkte er alles andere als furchteinfflössend.
Fazit: Der zweite Teil ist ähnlich wie der erste Teil. Er hat schwache aber auch gute Momente. Highlight in diesem Roman ist natürlich die Erweckung von Rasputin. Trotzdem ist der Roman in meinen Augen nur einen Tick besser als der erste Teil und erhält von mir deshalb auch nur ein Mittel.
Dieser Roman hat im Prinzip zwei Gesichter: Die ersten beiden Drittel, in denen die Handlung nur so vor sich hin schleicht, und das letzte Drittel, in dem quasi alle Action und Spannung gepackt wurde, die die vorangegangen Abschnitte vermissen liessen. __________________
Leider dreht sich die Handlung bis etwa S. 40 nur im Kreis. Schon die Anbindung an den Cliffhanger wurde komplett in den Sand gesetzt, denn dass nun im Hubschrauber ein Kampf mit dem Mond-Mönch entbrennt, sitzt dieser den ganzen Flug über brav auf seinem Platz und lässt sich schließlich widerstandslos überwältigen. Lediglich die Gefühlsbeschreibungen des querschnittsgelähmten Wladimir Golenkow halten einen noch halbwegs bei Laune. Selbst Chandra, die hier nun endlich ihren zweiten Auftritt erhält bleibt zunächst blass und eher zahm, denn dass sie die Pflegerin nur niederschlägt und nicht tötet passt irgendwie gar nicht zu einer eiskalten Killerin.
Mit der Erweckung von Rasputin steigert sich der Roman aber gewaltig. Zeitweise hab ich wirklich gedacht, dass dieser Roman nicht nur das Ende für Wladimir Golenkow, sondern auch die Rasputin-Loge bedeuten könnte - denn die beiden scheinbar wichtigsten Figuren dieser Sekte schienen ja nicht aus der Kirche entkommen zu können (und an die Alternative, nämlich dass sie sich den Weg auf Kosten von John und Karina freigeschossen hätten, hat wohl niemand ernsthaft geglaubt). Da kam das Ende um die Nebelgranate und den geheimen Fluchtweg umso überraschender. Man darf also gespannt sein, wie es mit Rasputins Erben weitergeht, nun da der echte Rasputin wieder unter den lebenden weilt.
Rasputin selbst bleibt in diesem Roman noch recht unscheinbar. Man erfährt weder, welche Kräfte in ihm stecken, noch, wie er überhaupt zu seiner Anhängerschaft steht. Auch die Hintergründe zu seiner Wiedererweckung bleiben im Dunkeln. Woher wussten Chandra und ihre Helfer nun eigentlich plötzlich, wo Rasputin all die Jahre geruht hat? Die einzig mögliche Quelle wäre der Mond-Mönch, aber darauf wurde leider überhaupt nicht eingegangen.
Dementsprechend bleibt der Mond-Mönch auch in diesem Roman ein ziemlicher blasser Charakter, der am Ende recht unspektakulär das Zeitliche segnet. Offensichtlich konnte Jason Dark mit dieser Figur nichts mehr anfangen, da sich die Handlung in eine völlig andere Richtung entwickelt hatte.
Insgesamt gesehen lässt einen der Roman mit einem zwiespältigen Eindruck zurück. Die ersten 40 Seiten sind außer ein paar kleinen Lichtblicken zäh wie Kaugummi, während danach ein wahres Feuerwerk an Action und Spannung gezündet wird. Wegen des tollen Finales würde ich den Roman aber trotz aller Mängel dennoch als gut bezeichnen.
www.facebook.com/RafaelMarquesJS
Dieses mal ist die Geschichte eindeutig ein Krimi/Thriller. Komischer Weise fand ich das gar nicht störend, im Gegenteil. Man merkt wirklich, dass Jason nicht immer Sinclair geschrieben hat. __________________
Sobotin stellt sich nun leider als Mensch heraus, der vielleicht ein bisschen stärker ist. Aber nichts besonderes. Schade, dass Jason eine so mysteriöse Figur ins Spiel bringt und dann nichts daraus macht. Nicht einmal überleben darf der Kerl. Angeblich ein enger Vertrauter von Rasputin, wird er am Ende noch nicht einmal von Rasputin gerettet. Und begeht sogar Selbstmord. Früher war das anders, man erinnere sich an die Verhaftung von Lady X, wo die Mordliga sie natürlich wieder rausgeholt hat.
Chandra scheint auch nicht der Bringer zu sein. Hoffentlich irrt sich John und die Dame ist doch komplett immun gegen Silber. Sonst kann ich mir schon vorstellen, wie unspektakulär es mit ihr enden wird.
Bleibt noch Rasputin, der auch keinen optimalen Auftritt hatte. Für einen neuen Dauergegner kommt er mir ziemlich blass daher, kann sich aber noch ändern.
Von mir daher wie für Teil 1 ein knappes GUT.
Aktuelle Lesefavoriten:
1. Isaac Kane
2. Gespenster-Krimi Neuauflage
3. Die Vagabunden
4. Dämonenkiller
Der Mond-Mönch ist ja die absolute Schlaftablette. Nicht nur, dass er sich in den Hubschrauber geschlichen hatte und den Start nicht verhindert hat, damit er in Gefangenschaft kommt, er macht auch gar nichts, selbst als die Beiden ihn den Rücken zudrehen. Auch lässt er andere Gelegenheiten verstreichen (er hätte ja eine Rasierklinge gehabt) und bringt sich am Ende lieber selbst um, anstatt uns auch nur die Möglichkeit zu geben, dass wir ihn etwas interessant finden. __________________ Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Archmage am 17.02.2014 08:55.
Aber dafür ist die Entführung von Wladimir auch absolut unblutig. Ist ja auch viel einfacher sich Nachts rein und raus zu schleichen, während die Wachen das ganze überwachen anstatt sie einfach umzubringen.
Als die Kugelfeste eingeführt wurde, hatte sie sich erst Gedanken darüber gemacht, dass sie ja nur am Kopf verletzlich ist, eine Seite später hatte John das auch gewusst. Jetzt wundert er sich wieder, wie er sie erledigen kann und eine Seite später ist er wieder der Überzeugung, dass die Kugelfeste nur am Kopf verletzlich ist.
Naja, ich sollte mich hier nicht mit Details aufhalten. Das ganze Heft ist extrem Handlungsarm. Das Gefühlsleben wir etwas von Wladimir beschrieben, am Ende gibt es es einen Showdown von ein paar Seiten, aber am Ende ist wirklich nicht viel passiert.
Aber warum die Erben nicht schon vor Jahren(-zehnten oder -hunderte) einfach dahin gegangen sind und gesagt haben "Steh auf Alter!" entzieht sich meinem Verständnis. Oder musste unbedingt John in der Nähe sein, damit es klappt? Den Mönch hätte sie ja schon längst dahin lotsen können. Der Hubschrauber hätte ja auch direkt dort hin fliegen können. Dann hätte John auch nicht ca. zehn vollbewaffnete saurere Erben Rasputins in einen Dorf alleine gelassen ohne etwas dagegen zu tun. Es muss ein grausammes Massaker gewesen sein. Aber John kümmert sich natürlich nicht um solche Kleinigkeiten.
Ich gebe ein Schlecht hierfür.
JS: 1.022 Tage hinter der aktuellen Handlung
PZ: 0 Tage hinter der aktuellen Handlung
Hier auch wieder ein typischer Dark-Roman der Neuzeit... Starker Anfang, macht richtig Spaß zu lesen und dann wird's von Seite zu Seite schlechter... Mir scheint echt, dass Jason Dark einfach keine Lust mehr hat, aber zu stolz ist aus 'seiner' Serie auszusteigen... __________________
Mann, was waren die Romane früher besser...
Ich bin nicht der Messias - Doch, du bist es. Ich muss es wissen, denn ich bin schon einigen gefolgt.