Dorian Hunter - Dämonenkiller Nr. 186: Das Auge des Kalifen

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Dorian Hunter - Dämonenkiller Nr. 186: Das Auge des Kalifen

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Dorian Hunter - Dämonenkiller Nr. 186: Das Auge des Kalifen

Beitrag von Das Gleichgewicht »

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Das Auge des Kalifen

»Schlechte Nachrichten haben uns erreicht«, ergriff Dolores Pardos das Wort. In ihrer menschlichen Gestalt war sie eine verführerische Schönheit, doch in ihrer wahren Gestalt übte die Medusa auf Salvatore Casamonte ein beklemmendes Gefühl aus. Schlangenleiber wimmelten auf ihrem Kopf. Der Anblick war für einen Menschen tödlich, und auch Dämonen waren nicht unbedingt gegen den Blick der Medusa gefeit. »Ein Botschafter von Asmodi hat die Ankunft des Fürsten in Kastilien mitgeteilt«, sprach Dolores weiter. »Er interessiert sich hierfür.« In ihrer Kristallkugel wurde ein einzelnes Objekt abgebildet - ein Stein in der Form eines menschlichen Augapfels. Das Auge des Kalifen ...

Geschrieben von Martin Kay

Erscheinungsdatum: 25.10.2025
Aktuelle Lesefavoriten:

1. Isaac Kane
2. Gespenster-Krimi Neuauflage
3. Die Vagabunden
4. Dämonenkiller
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Re: Dorian Hunter - Dämonenkiller Nr. 186: Das Auge des Kalifen

Beitrag von Das Gleichgewicht »

Einige FBI-Agenten stürzen während der Jagd auf den Drogenboss Salvatore Casamonte mit ihren Hubschraubern im Dschungel Venezuelas ab. Der Gangster scheint gemeinsame Sache mit dunklen Mächten zu machen und mit den Agenten zu spielen. Den letzten hebt er sich auf und will ihn wohl auf seine Seite ziehen.

In der neuen Dämonenkiller-Basis in London beschäftigt Trevor Sullivan immer noch die Geisterscheinung von Martha Pickford. Außerdem hat er die wahnwitzige Idee, die Jugendstilvilla zurückzuerobern. Ohne die Hilfe seiner Freunde. Na klar.

Dann springt die Handlung nach New York, wo Tim Morton mal wieder dämonischen Aktivitäten nachgeht, die zu Salvatore Casamonte führen. Außerdem gibt es da das Starlet Caitlin Dyson und eine komische Szene mit Jeff Parker oder jemandem der sich als Jeff Parker ausgibt. Hier erschließt sich mit der Sinn noch nicht.

Im letzten Heftdrittel darf die obligatorische Vergangenheitshandlung natürlich nicht fehlen. Allerdings geht es hier nicht um ein früheres Leben des Dämonenkillers, sondern um die Ursprünge und Hintergründe von Salvatore Casamonte, der selbst ein dämonischer Hexer ist. Und um das Auge des Kalifen, einen Edelstein, um den sich dieser Kurzzyklus wohl dreht. Es befindet sich im Besitz des Pardos-Clans. Weil Asmodi hinter dem Auge her ist, flüchtet die Familie mit dem Artefakt in die neue Welt. Dorthin wird sie Asmodi hoffentlich nicht verfolgen. Salvatore Casamonte ist ein Freund der Familie und als die Falle des Höllenfürsten zuschlägt, ist er zu tief in die Angelegenheit verstrickt. Er muss mit ihr fliehen.




Wie meistens ist der Einstieg in den neuen Zyklus sehr vielversprechend und macht Lust auf mehr. Vor allem die ausführliche Vergangenheitspassage punktet.

Was bei den Helden abgeht, interessiert mich da ehrlich gesagt weniger. Sullivans völlig verrückter Plan oder was in New York gespielt wird. Wieder mal sind mir die Nebenfiguren beim DK zu blass, austauschbar und klischeehaft. Die Dämonen sind vielseitiger und kerniger.

Bevor ich den Zyklus vermutlich wieder zum Ende hin abstrafe, gönne ich ihm erstmal die GUTe Einstiegswertung. Verdiente :D :D :D :D :D :D :D :| :| :| (7 von 10 Freaks). Ich weiß, das macht keinen Sinn, aber von mir aus könnte man die Gegenwartshandlung weglassen und nur historische Geschichten aus der Welt des DK erzählen. Dafür ist ja das „Hexenhammer“ Spin Off da, habe ich erst gehofft, aber da erscheinen ja kaum/keine neue Bände.
Aktuelle Lesefavoriten:

1. Isaac Kane
2. Gespenster-Krimi Neuauflage
3. Die Vagabunden
4. Dämonenkiller
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