Band 2475: Der Biss der schwarzen Schlange
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Band 2475: Der Biss der schwarzen Schlange
Der Biss der schwarzen Schlange
Eine Medusa verbreitet in London Angst und Schrecken! Und der Super-Vampir Corvin Hades schlägt wieder zu!
Die Forscherin Anne Murdock wird in Griechenland von einer schwarzen Schlange gebissen, die einer bisher unbekannten Art anzugehören scheint. Zurück in London hört Anne plötzlich in ihrem Kopf das Zischen von Hunderten Schlangen - und dann verwandelt sie sich! Sie wird zu einer Medusa, deren Anblick Menschen in Stein verwandelt. Und nicht nur das - der Super-Vampir Corvin Hades will sie zu seiner Verbündeten machen!
Geschrieben von Marlene Klein
Erscheinungsdatum: 13.12.2025
Eine Medusa verbreitet in London Angst und Schrecken! Und der Super-Vampir Corvin Hades schlägt wieder zu!
Die Forscherin Anne Murdock wird in Griechenland von einer schwarzen Schlange gebissen, die einer bisher unbekannten Art anzugehören scheint. Zurück in London hört Anne plötzlich in ihrem Kopf das Zischen von Hunderten Schlangen - und dann verwandelt sie sich! Sie wird zu einer Medusa, deren Anblick Menschen in Stein verwandelt. Und nicht nur das - der Super-Vampir Corvin Hades will sie zu seiner Verbündeten machen!
Geschrieben von Marlene Klein
Erscheinungsdatum: 13.12.2025
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Re: Band 2475: Der Biss der schwarzen Schlange
Ich bin nicht gerade ein Marlene-Klein-Fan, aber ich habe wirklich versucht, unvoreingenommen an diesen Roman heranzugehen. Aber bereits auf den ersten Seiten strotzte es nur so vor teils hanebüchenen Fehlern und Unsinnigkeiten, dass mir die wenigen Haare zu Berge standen.
Anne und Jacques als (selbsternannte) Herpetologen
- versuchen, das Schlangengift aus der Wunde zu saugen? (lebensgefährlich für beide!)?
- wissen nicht sicher, ob eine Bisswunde mit zwei einzelnen Wunden von einer Giftschlange stammt?
- gehen nach einem Biss einer Schlange nicht zum Arzt?
(Kleiner Tipp bei Schlangenbissen: Man bindet weder die Bissstelle ab noch schneidet man sie auf. Man sucht den Umständen entsprechend ruhig, ohne Aufregung, wenn möglich mit Bild oder Schlange, umgehend das nächste Krankenhaus auf. Wenn es sich um eine Medusenschlange handelt, meldet man sich bei Scotland Yard.)
Ein erfahrener Tierpfleger Ben
- weiß nicht, dass eine Schwarze Mamba nicht schwarz, sondern grün ist (Das Maulinnere ist schwarz und das sieht man als letztes vor dem Biss…)
- geht auch nicht nach einem Biss zum Arzt (Er hofft dabei „das Beste“. Der hat nicht „wirklich gute Nerven“, sondern einen „wirklich kleinen Denkapparat“.)
- spritzt sich stattdessen auf Verdacht selbst ein Serum gegen das Schlangengift einer Schwarzen Mamba?
Au backe…
Den Dialog zwischen Anne und Toby…
- „Du, ich glaub´, ich bin ´ne Medusa!“
- „Oh, das ist ja seltsam, möglicherweise bildest du dir das nur ein? Vielleicht gehst du besser in Therapie!?“
- „Oh, danke für den Vorschlag, ich fühl mich total ernstgenommen!“
…wirkt auf mich doch sehr hölzern und wenig realistisch.
Und so einige Fragen/ Widersprüche treten sich auf:
- Was ist das für Schlangen, die mal so mir nichts dir nichts Medusen erzeugen? Warum gibt es dann so wenige davon, da laufen doch einige Touris zum Verwandeln herum? Es sollten halt Medusen auftauchen.
- John und Suko überlegen ernsthaft, ob ein versteinertes Opfer auf eine Medusa zurückzuführen ist? Auf wen sonst? Es sollte nicht zu einfach sein, herauszufinden, wer der Gegner ist.
- Sie lassen die Auffangstation nicht anrufen, damit die Mitarbeiter vor Ort die Schlange in Ruhe lassen und so niemand gebissen wird? Es soll halt jemand gebissen werden, und sich in eine Medusa verwandelt. Oder müsste es Meduso heißen?
- Corvid Hades hat erst eigentlich nur Angst vor Johns Kreuz, nicht aber vor dem Bumerang, Sukos Peitsche, dem silbernen Nagel, … , um später festzustellen, dass die doch noch gefährlicher und im Besitz anderer Waffen sind.
- John und Suko sollen nicht genug Kraft haben, eine menschenhohe Statue zu bewegen, umkippen und wegschleifen ist nicht möglich?
- Corvin und Hades tun sich binnen Minuten eines dämonischen Gesprächs als Dämonen-Duo zusammen? Das ist ja eher unüblich unter Schwarzblütlern… Zeitraffer-Supervampir Hades soll offensichtlich noch mächtiger/ gefährlicher werden, weil er Kurzzeit-Gefährten bekommt.
- John und Suko nehmen einen Mann mit, der schon als Meduse gewirkt hat, mit, geben ihm den silbernen Nagel und lassen ihn im Auto zurück?
- Und der es dann seltsamerweise nicht lange im Auto aushält und eingreift?! John soll halt daran gehindert werden, mit der Kreuzformel den Fall schnell zu beenden und Ben soll den Heldentod zu sterben. Hoffentlich haben sie sich den silbernen Nagel zurückgeholt…
- Und warum erschießt Corvin Hades seine großen Gegenspieler am Ende nicht einfach? Ach so, John und Suko müssen ja nächste Woche die Raunacht-Saga miterleben können.
Die innere Umwandlung Annes vom Menschen zur Medusa war schlecht vermittelt, da wäre viel Potential gewesen, ein innerer Kampf, den sie letzten Endes verliert, während Ben diese Auseinandersetzung gewinnt.
Die Geschichte ist für ich zumindest biologisch sehr schlecht recherchiert, wirkt in Teilen sehr konstruiert und ist daher sehr vorhersehbar... Einzig der flüssige Schreibstil bleibt auf der Habenseite. Insgesamt hat mir der Roman überhaupt nicht gefallen.
Ich bewerte den Roman mit „sehr schlecht“.
Anne und Jacques als (selbsternannte) Herpetologen
- versuchen, das Schlangengift aus der Wunde zu saugen? (lebensgefährlich für beide!)?
- wissen nicht sicher, ob eine Bisswunde mit zwei einzelnen Wunden von einer Giftschlange stammt?
- gehen nach einem Biss einer Schlange nicht zum Arzt?
(Kleiner Tipp bei Schlangenbissen: Man bindet weder die Bissstelle ab noch schneidet man sie auf. Man sucht den Umständen entsprechend ruhig, ohne Aufregung, wenn möglich mit Bild oder Schlange, umgehend das nächste Krankenhaus auf. Wenn es sich um eine Medusenschlange handelt, meldet man sich bei Scotland Yard.)
Ein erfahrener Tierpfleger Ben
- weiß nicht, dass eine Schwarze Mamba nicht schwarz, sondern grün ist (Das Maulinnere ist schwarz und das sieht man als letztes vor dem Biss…)
- geht auch nicht nach einem Biss zum Arzt (Er hofft dabei „das Beste“. Der hat nicht „wirklich gute Nerven“, sondern einen „wirklich kleinen Denkapparat“.)
- spritzt sich stattdessen auf Verdacht selbst ein Serum gegen das Schlangengift einer Schwarzen Mamba?
Au backe…
Den Dialog zwischen Anne und Toby…
- „Du, ich glaub´, ich bin ´ne Medusa!“
- „Oh, das ist ja seltsam, möglicherweise bildest du dir das nur ein? Vielleicht gehst du besser in Therapie!?“
- „Oh, danke für den Vorschlag, ich fühl mich total ernstgenommen!“
…wirkt auf mich doch sehr hölzern und wenig realistisch.
Und so einige Fragen/ Widersprüche treten sich auf:
- Was ist das für Schlangen, die mal so mir nichts dir nichts Medusen erzeugen? Warum gibt es dann so wenige davon, da laufen doch einige Touris zum Verwandeln herum? Es sollten halt Medusen auftauchen.
- John und Suko überlegen ernsthaft, ob ein versteinertes Opfer auf eine Medusa zurückzuführen ist? Auf wen sonst? Es sollte nicht zu einfach sein, herauszufinden, wer der Gegner ist.
- Sie lassen die Auffangstation nicht anrufen, damit die Mitarbeiter vor Ort die Schlange in Ruhe lassen und so niemand gebissen wird? Es soll halt jemand gebissen werden, und sich in eine Medusa verwandelt. Oder müsste es Meduso heißen?
- Corvid Hades hat erst eigentlich nur Angst vor Johns Kreuz, nicht aber vor dem Bumerang, Sukos Peitsche, dem silbernen Nagel, … , um später festzustellen, dass die doch noch gefährlicher und im Besitz anderer Waffen sind.
- John und Suko sollen nicht genug Kraft haben, eine menschenhohe Statue zu bewegen, umkippen und wegschleifen ist nicht möglich?
- Corvin und Hades tun sich binnen Minuten eines dämonischen Gesprächs als Dämonen-Duo zusammen? Das ist ja eher unüblich unter Schwarzblütlern… Zeitraffer-Supervampir Hades soll offensichtlich noch mächtiger/ gefährlicher werden, weil er Kurzzeit-Gefährten bekommt.
- John und Suko nehmen einen Mann mit, der schon als Meduse gewirkt hat, mit, geben ihm den silbernen Nagel und lassen ihn im Auto zurück?
- Und der es dann seltsamerweise nicht lange im Auto aushält und eingreift?! John soll halt daran gehindert werden, mit der Kreuzformel den Fall schnell zu beenden und Ben soll den Heldentod zu sterben. Hoffentlich haben sie sich den silbernen Nagel zurückgeholt…
- Und warum erschießt Corvin Hades seine großen Gegenspieler am Ende nicht einfach? Ach so, John und Suko müssen ja nächste Woche die Raunacht-Saga miterleben können.
Die innere Umwandlung Annes vom Menschen zur Medusa war schlecht vermittelt, da wäre viel Potential gewesen, ein innerer Kampf, den sie letzten Endes verliert, während Ben diese Auseinandersetzung gewinnt.
Die Geschichte ist für ich zumindest biologisch sehr schlecht recherchiert, wirkt in Teilen sehr konstruiert und ist daher sehr vorhersehbar... Einzig der flüssige Schreibstil bleibt auf der Habenseite. Insgesamt hat mir der Roman überhaupt nicht gefallen.
Ich bewerte den Roman mit „sehr schlecht“.
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Veritas2311 Offline
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Re: Band 2475: Der Biss der schwarzen Schlange
Ich fand den Roman ganz gut, auch wenn natürlich paar Fehler drin waren. Medusa finde ich immer sehr anspruchsvoll als Gegner, da man ja "blind" kämpfen muss.
Was ich mich aber beim lesen gefragt habe, ist muss John wirklich das Kreuz in der Hand halten um die Formel aufzusagen? Bin der Meinung er hat hat es auch schon öfter getan wenn es nur vor der Brust hing
Was ich mich aber beim lesen gefragt habe, ist muss John wirklich das Kreuz in der Hand halten um die Formel aufzusagen? Bin der Meinung er hat hat es auch schon öfter getan wenn es nur vor der Brust hing
Re: Band 2475: Der Biss der schwarzen Schlange
solider Grusler, gut gefallen haben mir das Verhalten von Elliott und das Schicksal von Tania; habe ihn unmittelbar nach IRHs Wolfsbande gelesen, da merkt noch qualitative Unterschiede
Re: Band 2475: Der Biss der schwarzen Schlange
das hab ich mich auch gefragt; noch dazu, wo ja sogar schon Suko das Kreuz aktivieren könnte?Veritas2311 hat geschrieben: So Dez 14, 2025 11:05 am muss John wirklich das Kreuz in der Hand halten um die Formel aufzusagen?
Re: Band 2475: Der Biss der schwarzen Schlange
harsche Kritik, aber durchaus fundiert, vieles davon hat mich nicht besonders aufgeregt; nicht zum Arzt stimmt aber so nicht, Jacques bringt sie in ein Krankenhaus in Athen ...Auserwählter hat geschrieben: Fr Dez 12, 2025 8:21 pm - gehen nach einem Biss einer Schlange nicht zum Arzt?
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Don Nuzzolo Offline
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Re: Band 2475: Der Biss der schwarzen Schlange
Ein flüssig geschriebener Roman mit einigen Unstimmigkeiten. Und das Spiel von Corvin Hades geht weiter.
Ich gebe dem Roman ein Mittel.
Ich gebe dem Roman ein Mittel.
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Auserwählter Offline
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Re: Band 2475: Der Biss der schwarzen Schlange
Okay, ich habe noch mal nachgelesen. Jacques sagte, er wolle sie ins Krankenhaus bringen, Stunden später saß sie aber mit ihren Herpetologenkollegen zusammen. Da könnte sie natürlich im Krankenhaus gewesen sein (Zur Beobachtung würde man wohl länger dort gehalten werden.). Das könnte man aber auch erwähnen.harsche Kritik, aber durchaus fundiert, vieles davon hat mich nicht besonders aufgeregt; nicht zum Arzt stimmt aber so nicht, Jacques bringt sie in ein Krankenhaus in Athen ...
Aber danke für den Hinweis, so kann man seine Aussagen auch noch mal überprüfen und kritisch hinterfragen.
Ja, die Kritik war recht harsch, aber ich mag solche Dinger nicht wie Schlangenbisse aufschneiden und aussagen, beim Zusammenprall zweier Autos eine Explosion, Menschen, die unverletzt durch Fenster springen,... Das ist einfach derart unlogisch, da bin ich vielleicht auch etwas strenger als andere:). Der Roman wird ja auch sehr unterschiedlich betrachtet.
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Auserwählter Offline
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Re: Band 2475: Der Biss der schwarzen Schlange
Und das mit dem Kreuz habe ich mich auch gefragt, auch dort hatte ich wieder den Eindruck, dass eine kritische Situation geschaffen werden soll, die ansonsten einfach zu leicht zu lösen wäre.
Re: Band 2475: Der Biss der schwarzen Schlange
Bislang war ich kein Fan der Corvin Hades Romane. Aber der hier ist ganz brauchbar. Liegt eventuell auch daran, dass er auch ohne den Super-Vampir funktioniert hätte, mit nur der Medusa als Gegner. Eventuell wäre er sogar besser gewesen, kann man schwer sagen
Da mein Wissen über Schlangen sich in Grenzen hält, sind mir auch keine gravierenden Fehler aufgefallen, nur das John und Suko im Finale sich 20 Minuten lang durch eine Horde Schlangen wühlen können ohne nur einmal gebissen zu werden wirkte dann doch ein wenig wie zu viel Plot-Armor. Auch das Hades seine beiden Feinde nicht tötet, als sie komplett wehrlos sind ,war dann ein bischen aufgesetzt. Aber ansonsten fand ich den Roman flüssig zu lesen und unterhaltsam.
Wirklich erfrischen auch endlich mal wieder einen Roman zu haben der nicht auf verschiedenen Zeitebenen spielt sondern einfach 64 Seiten lang seinen Hauptstrang folgt. Andere Autoren: Bitte nachmachen, manchmal ist weniger doch mehr.
Gebe ein Gut
Da mein Wissen über Schlangen sich in Grenzen hält, sind mir auch keine gravierenden Fehler aufgefallen, nur das John und Suko im Finale sich 20 Minuten lang durch eine Horde Schlangen wühlen können ohne nur einmal gebissen zu werden wirkte dann doch ein wenig wie zu viel Plot-Armor. Auch das Hades seine beiden Feinde nicht tötet, als sie komplett wehrlos sind ,war dann ein bischen aufgesetzt. Aber ansonsten fand ich den Roman flüssig zu lesen und unterhaltsam.
Wirklich erfrischen auch endlich mal wieder einen Roman zu haben der nicht auf verschiedenen Zeitebenen spielt sondern einfach 64 Seiten lang seinen Hauptstrang folgt. Andere Autoren: Bitte nachmachen, manchmal ist weniger doch mehr.
Gebe ein Gut
Re: Band 2475: Der Biss der schwarzen Schlange
Von mit gibt ein "mittel". Er liest sich zwar gut, aber die Story ist nix besonderes und hat mich nicht überzeugt. So ein Aufriss um John und Suko zu töten, und dann sind sie Gefesselt und können die Augen nicht schließen. Also über Chancen kann sich Corvin Hades nicht beschweren.
Re: Band 2475: Der Biss der schwarzen Schlange
Ich habe mit Top abgestimmt. Hat mich sehr gut unterhalten. Nicht so komplex wie teilweise die anderen von IRH oder die aus dem Aibon-/ Templer-Universum. Ich mag auch die Schreibweise von Marlene Klein.
Re: Band 2475: Der Biss der schwarzen Schlange
Sehr unterhaltsam ist der neue Roman von MK. Macht, weil einfach geschrieben, richtig Spaß zu lesen.
Das Ende mit der Auflösung mit den Schlangen hat mir auch nicht gefallen. War mir zu kompliziert und Unglaubwürdig die Auflösung. John und Suko standen wie die Schuljungen da.
Daher leider nur gut“.
Das Ende mit der Auflösung mit den Schlangen hat mir auch nicht gefallen. War mir zu kompliziert und Unglaubwürdig die Auflösung. John und Suko standen wie die Schuljungen da.
Daher leider nur gut“.
Re: Band 2475: Der Biss der schwarzen Schlange
Handlung: Als Toby Hemley, in seiner Wohnung, als versteinerte Statue aufgefunden wird, stehen sowohl die Polizisten vom zuständigen Revier , als auch John und Suko vor einem Rätsel. Gibt es eine neue Medusa, die in London ihr Unwesen treibt? Die Auswertung von Toby Henleys Laptop und Handy bringt, am nächsten Morgen im Yard, das Ergebnis, dass Toby regelmäßigen Kontakt zu einer Frau namens Anne hatte. In der Post, die Glenda ins Büro der Geisterjäger bringt, befindet sich ein Paket, dass eine Warnreaktion von Johns Kreuz auslöst. John und Suko öffnen es daher sehr behutsam. Aus dem Paket kommen drei schwarze Schlangen, die Suko mit der Dämonenpeitsche vernichtet. Kurz darauf erhält John wieder einen Anruf von Inspektor Peterson. In einem Gebüsch wurde, neben einer schwarzen Schlange, ein weiteres versteinertes Opfer gefunden. Die Schlange wurde eingefangen und zur Reptilienauffangstation der Uni gebracht. John und Suko fahren sofort zu dieser Station, weil die Schlange für alle Kontaktpersonen höchst gefährlich ist. Werden sie über diese Schlange die Spur zur Frau namens Anne und möglicherweise auch zur Medusa finden, bevor es weitere Opfer gibt?
Meinung: Mit diesem Roman setzte Marlene Klein nun die Handlung um Corvin Hades fort. Der sogenannte verschlagene Supervampir wollte eine neue Verbündete für sich gewinnen, die aufgrund ihrer besonderen Fähigkeiten seine Aufmerksamkeit erregte. Auch das Titelbild zu diesem Roman erstellte wieder Thomas Greiwe unter der Verwendung von KI – Software. Es zeigte scheinbar die Medusa im Augenblick ihrer möglichen Vernichtung in London. Zumindest erweckte es diesen Anschein.
Anne Murdock, eine Schlangenexpertin, wurde also nach dem Biss einer mysteriösen unbekannten Schlange, in den Bergen über Athen, zur Medusa. Dieser Werdegang wurde von Marlene gut erzählt. Nur wie es zur Versteinerung von Annes Freund Toby kam, fand ich etwas seltsam. Es hieß, dass derjenige versteinerte, der eine Medusa direkt ansah, ohne einen Spiegel zu verwenden. War es dafür aber nicht nötig, dass auch die Medusa ihr Opfer direkt ansah? Anne Murdock hielt ihre Augen geschlossen, als sie wieder zu Medusa wurde. Toby versteinerte jedenfalls trotzdem. Im Zweifelsfall also ein Fall von dichterischer Freiheit.
Ein Vampir und eine Medusa. Mit Corvin Hades und Anne Murdock hatte ein wirklich bizarres und außergewöhnliches Paar zusammen gefunden. Zum Glück gab es in diesem Roman nur Text und keine Bilder. Weil ich alles andere als ein Schlangenfreund war und sogar eine regelrechte Phobie vor diesen Viechern habe, war ich sehr froh darüber sie nicht sehen zu müssen. In Anne Murdocks Wohnung hätten mich keine 10 Pferde hinein bekommen. Das galt besonders für das zahlreiche schauderhafte schlängeln in ihrer Wohnung.
Eine gute Idee von Marlene war, dass heutzutage nicht unbedingt Spiegel notwendig waren, um eine Medusa gefahrlos anschauen zu können. Die Kamera eines Handys im Selfie-Modus funktionierte auch. Wirklich sehr gut von Marlene erkannt und umgesetzt, als Glenda im Büro in Gefahr geriet.
Eigentlich schrieb Marlene den Text über weite Strecken des Romans angenehm fehlerfrei. Erst im letzten Drittel tauchten vermehrt Fehler auf. Auf der Seite 62, rechte Spalte Mitte, fehlte das Wort „sagte“ im Satz: „Ihre Mutter irgendwas“. In diesem Kapitel entging, in den Bergen über Athen, ein junges Mädchen nur denkbar knapp dem gleichen Schicksal wie es Anne Murdock dort ereilte. Die Gefahr war also nicht endgültig gebannt worden. Jederzeit könnte an diesem Ort eine neue Medusa entstehen. Corvin Hades entkam erneut einmal mehr. Seine Zeit war definitiv noch nicht gekommen.
Insgesamt war es für mich ein guter und kurzweiliger Roman von Marlene gewesen. Besonders durch die recht ungewöhnliche Mischung und Konstellation ließ er sich gut herunter lesen. Auffällig war die recht große Schrift. Ein Zeichen dafür, dass Marlene sehr wohltuend auf unnötige Längen verzichtete. Insgesamt entschied ich mich dafür auch diesen Roman mit der Note 2 = Gut zu bewerten. Dementsprechend vergab ich 4 von 5 Kreuzen an Marlene (Leni) Klein. Nach der üblichen Wertung im Forum stimmte ich mit Sehr Gut ab.

Meinung: Mit diesem Roman setzte Marlene Klein nun die Handlung um Corvin Hades fort. Der sogenannte verschlagene Supervampir wollte eine neue Verbündete für sich gewinnen, die aufgrund ihrer besonderen Fähigkeiten seine Aufmerksamkeit erregte. Auch das Titelbild zu diesem Roman erstellte wieder Thomas Greiwe unter der Verwendung von KI – Software. Es zeigte scheinbar die Medusa im Augenblick ihrer möglichen Vernichtung in London. Zumindest erweckte es diesen Anschein.
Anne Murdock, eine Schlangenexpertin, wurde also nach dem Biss einer mysteriösen unbekannten Schlange, in den Bergen über Athen, zur Medusa. Dieser Werdegang wurde von Marlene gut erzählt. Nur wie es zur Versteinerung von Annes Freund Toby kam, fand ich etwas seltsam. Es hieß, dass derjenige versteinerte, der eine Medusa direkt ansah, ohne einen Spiegel zu verwenden. War es dafür aber nicht nötig, dass auch die Medusa ihr Opfer direkt ansah? Anne Murdock hielt ihre Augen geschlossen, als sie wieder zu Medusa wurde. Toby versteinerte jedenfalls trotzdem. Im Zweifelsfall also ein Fall von dichterischer Freiheit.
Ein Vampir und eine Medusa. Mit Corvin Hades und Anne Murdock hatte ein wirklich bizarres und außergewöhnliches Paar zusammen gefunden. Zum Glück gab es in diesem Roman nur Text und keine Bilder. Weil ich alles andere als ein Schlangenfreund war und sogar eine regelrechte Phobie vor diesen Viechern habe, war ich sehr froh darüber sie nicht sehen zu müssen. In Anne Murdocks Wohnung hätten mich keine 10 Pferde hinein bekommen. Das galt besonders für das zahlreiche schauderhafte schlängeln in ihrer Wohnung.
Eine gute Idee von Marlene war, dass heutzutage nicht unbedingt Spiegel notwendig waren, um eine Medusa gefahrlos anschauen zu können. Die Kamera eines Handys im Selfie-Modus funktionierte auch. Wirklich sehr gut von Marlene erkannt und umgesetzt, als Glenda im Büro in Gefahr geriet.
Eigentlich schrieb Marlene den Text über weite Strecken des Romans angenehm fehlerfrei. Erst im letzten Drittel tauchten vermehrt Fehler auf. Auf der Seite 62, rechte Spalte Mitte, fehlte das Wort „sagte“ im Satz: „Ihre Mutter irgendwas“. In diesem Kapitel entging, in den Bergen über Athen, ein junges Mädchen nur denkbar knapp dem gleichen Schicksal wie es Anne Murdock dort ereilte. Die Gefahr war also nicht endgültig gebannt worden. Jederzeit könnte an diesem Ort eine neue Medusa entstehen. Corvin Hades entkam erneut einmal mehr. Seine Zeit war definitiv noch nicht gekommen.
Insgesamt war es für mich ein guter und kurzweiliger Roman von Marlene gewesen. Besonders durch die recht ungewöhnliche Mischung und Konstellation ließ er sich gut herunter lesen. Auffällig war die recht große Schrift. Ein Zeichen dafür, dass Marlene sehr wohltuend auf unnötige Längen verzichtete. Insgesamt entschied ich mich dafür auch diesen Roman mit der Note 2 = Gut zu bewerten. Dementsprechend vergab ich 4 von 5 Kreuzen an Marlene (Leni) Klein. Nach der üblichen Wertung im Forum stimmte ich mit Sehr Gut ab.
- Das Gleichgewicht Online
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Re: Band 2475: Der Biss der schwarzen Schlange
Die Reptilienforscherin Anne Murdock wird in Griechenland von einer unbekannten Schlange gebissen. Zurück in London verwandelt sie sich langsam in eine Medusa und versteinert direkt ihren Freund, der im doofen Heftromanpech bei ihr ist, als sie einen kurzen Anfall hat. Später werden John und Suko auf den Fall angesetzt, als man den Versteinerten entdeckt. Während sie ermitteln, wird Anne immer besser in der Kontrolle ihrer neuen Fähigkeiten.
Corvin Hades streift auf der Suche nach Justine Cavallo durch London. Finden wird er sie nicht, Lilith hat die Vampirin ja zu sich geholt. Aber da er jetzt irgendwie magische Auren erspüren kann, wird er auf Anne Murdock aufmerksam. Naja. Eine Vampiraura umgibt die Fremde nicht, also was ist sie? Corvin ist neugierig geworden. Auch, weil sie das einzige schwarzmagische Wesen neben ihm ist, das sich gerade in London aufhält. Also das kann mir Marlene Klein jetzt echt nicht erzählen!
Jedenfalls überzeugt er die Medusa von einem Bündnis. Ihr erster Schlag geht gegen die Geisterjäger. Die bekommen ein verdächtiges Päckchen ins Büro geliefert und Johns Kreuz reagiert. Darin befinden sich schwarze Schlangen. Keine Ahnung, wie das Paket durch die Sicherheitsprüfung gelangen konnte, aber die Dämonenpeitsche regelt das.
Gleichzeitig wird ein neues Opfer der Medusa entdeckt. Bei dem krauchen einige schwarze Schlangen herum und bei John klingeln sofort die Alarmglocken. Er düst mit Suko zu der Reptilien-Auffangstation, wo tatsächlich der Mitarbeiter Ben Elliot gebissen wurde. Er reagiert nicht auf das Kreuz, also gibt es keinen Grund zur Aufregung. Wird schon passen. Fotos dieser unbekannten Schlangen hat der Mann an die Schlangenexpertin Anne Murdock geschickt. Zufällig gab es bei dem ersten Versteinerten auch einen Hinweis auf eine Anne. Und sie finden noch mehr heraus. Die Beschriftung des Schlangen-Päckchens in ihrem Büro stimmt einer Botschaft überein, die Corvin Hades in Sofia mit Blut an die Wand geschmiert hat. Also steckt der auch mit drin. Wie üblich macht es sich Marlene Klein sehr einfach.
Die Geisterjäger fahren zu Annes Privatadresse. Da Übervampir Corvin Hades seinen Geist auf Reisen schicken kann, spürt er die Ankunft der Geisterjäger und haut mit Anne rechtzeitig ab. Ein paar Schlangen lassen sie als Überraschung in der Wohnung zurück, aber die Kreuzformel vernichtet alle auf einen Schlag.
Am nächsten Tag stolpert Ben Elliot ins Büro der Spezialabteilung, weil er sich in eine Medusa verwandelt. Ach was! Glenda wird attackiert und statt John einfach anzurufen, macht sie ein Selfie mit dem Kerl und schickt es John. Manchmal schreibt die Autorin ganz seltsame Szenen. Als John im Büro eintrifft, ist der Anfall schon wieder vorbei. Sie nehmen Ben Elliot einfach zu den weiteren Ermittlungen mit, damit sie ihn im Auge behalten können. Ob das so schlau ist?
Natürlich nicht. Anne und Corvin verstecken sich auf einer Baustelle und versteinern dort weitere Menschen. Was schnell auffällt. Die Geisterjäger haben ein neues Ziel, zu dem sie Ben Elliot mitnehmen, was wenig überraschend nach hinten losgeht und zu viel Chaos führt. Anne Murdock kann Bens Verwandlung nämlich kontrollieren und lässt ihn jetzt einen weiteren Anfall haben. Immerhin schnappt er sich am Ende Johns Beretta und erschießt damit seine Peinigerin, weil er sich nicht der dunklen Seite hingeben will. Dafür killt der wütende Corvin Hades ihn. Nach dem unfreiwilligen Ende seines Bündnisses verzieht sich der Vampir. Aber es gibt in Griechenland noch die Schlangen, es ist also jederzeit möglich, dass wieder jemand gebissen wird und sich in eine Medusa verwandelt.
Bei den Romanen von Marlene Klein erwarte ich nicht viel und genau das bekommt man hier geboten. Einen simplen Roman der Woche mit Corvin Hades, der wieder mal neue Fähigkeiten entwickelt, weil sie für den Plot gebraucht werden. Plötzlich kann er schwarzmagische Wesen erspüren und wird so auf die Medusa aufmerksam, weil sie neben ihm gerade das einzige Monster in London ist. Klar! Das ist ein Beispiel für diese unglaubwürdigen Details, die Marlena Klein schreibt, um es sich einfacher zu machen. Allgemein wird hier von den Nebenfiguren ungewöhnlich wenig Aufhebens gemacht, wegen einer komplett neuen Schlangenart, wo auch noch einige Menschen gebissen werden.
Die Handlung ist also nichts besonderes und Corvin Hades nervt mich eh. Immerhin nicht so sehr, wie in vergangenen Romanen.
Reicht noch für ein MITTEL
(5 von 10 Kreuzen).
Corvin Hades streift auf der Suche nach Justine Cavallo durch London. Finden wird er sie nicht, Lilith hat die Vampirin ja zu sich geholt. Aber da er jetzt irgendwie magische Auren erspüren kann, wird er auf Anne Murdock aufmerksam. Naja. Eine Vampiraura umgibt die Fremde nicht, also was ist sie? Corvin ist neugierig geworden. Auch, weil sie das einzige schwarzmagische Wesen neben ihm ist, das sich gerade in London aufhält. Also das kann mir Marlene Klein jetzt echt nicht erzählen!
Jedenfalls überzeugt er die Medusa von einem Bündnis. Ihr erster Schlag geht gegen die Geisterjäger. Die bekommen ein verdächtiges Päckchen ins Büro geliefert und Johns Kreuz reagiert. Darin befinden sich schwarze Schlangen. Keine Ahnung, wie das Paket durch die Sicherheitsprüfung gelangen konnte, aber die Dämonenpeitsche regelt das.
Gleichzeitig wird ein neues Opfer der Medusa entdeckt. Bei dem krauchen einige schwarze Schlangen herum und bei John klingeln sofort die Alarmglocken. Er düst mit Suko zu der Reptilien-Auffangstation, wo tatsächlich der Mitarbeiter Ben Elliot gebissen wurde. Er reagiert nicht auf das Kreuz, also gibt es keinen Grund zur Aufregung. Wird schon passen. Fotos dieser unbekannten Schlangen hat der Mann an die Schlangenexpertin Anne Murdock geschickt. Zufällig gab es bei dem ersten Versteinerten auch einen Hinweis auf eine Anne. Und sie finden noch mehr heraus. Die Beschriftung des Schlangen-Päckchens in ihrem Büro stimmt einer Botschaft überein, die Corvin Hades in Sofia mit Blut an die Wand geschmiert hat. Also steckt der auch mit drin. Wie üblich macht es sich Marlene Klein sehr einfach.
Die Geisterjäger fahren zu Annes Privatadresse. Da Übervampir Corvin Hades seinen Geist auf Reisen schicken kann, spürt er die Ankunft der Geisterjäger und haut mit Anne rechtzeitig ab. Ein paar Schlangen lassen sie als Überraschung in der Wohnung zurück, aber die Kreuzformel vernichtet alle auf einen Schlag.
Am nächsten Tag stolpert Ben Elliot ins Büro der Spezialabteilung, weil er sich in eine Medusa verwandelt. Ach was! Glenda wird attackiert und statt John einfach anzurufen, macht sie ein Selfie mit dem Kerl und schickt es John. Manchmal schreibt die Autorin ganz seltsame Szenen. Als John im Büro eintrifft, ist der Anfall schon wieder vorbei. Sie nehmen Ben Elliot einfach zu den weiteren Ermittlungen mit, damit sie ihn im Auge behalten können. Ob das so schlau ist?
Natürlich nicht. Anne und Corvin verstecken sich auf einer Baustelle und versteinern dort weitere Menschen. Was schnell auffällt. Die Geisterjäger haben ein neues Ziel, zu dem sie Ben Elliot mitnehmen, was wenig überraschend nach hinten losgeht und zu viel Chaos führt. Anne Murdock kann Bens Verwandlung nämlich kontrollieren und lässt ihn jetzt einen weiteren Anfall haben. Immerhin schnappt er sich am Ende Johns Beretta und erschießt damit seine Peinigerin, weil er sich nicht der dunklen Seite hingeben will. Dafür killt der wütende Corvin Hades ihn. Nach dem unfreiwilligen Ende seines Bündnisses verzieht sich der Vampir. Aber es gibt in Griechenland noch die Schlangen, es ist also jederzeit möglich, dass wieder jemand gebissen wird und sich in eine Medusa verwandelt.
Bei den Romanen von Marlene Klein erwarte ich nicht viel und genau das bekommt man hier geboten. Einen simplen Roman der Woche mit Corvin Hades, der wieder mal neue Fähigkeiten entwickelt, weil sie für den Plot gebraucht werden. Plötzlich kann er schwarzmagische Wesen erspüren und wird so auf die Medusa aufmerksam, weil sie neben ihm gerade das einzige Monster in London ist. Klar! Das ist ein Beispiel für diese unglaubwürdigen Details, die Marlena Klein schreibt, um es sich einfacher zu machen. Allgemein wird hier von den Nebenfiguren ungewöhnlich wenig Aufhebens gemacht, wegen einer komplett neuen Schlangenart, wo auch noch einige Menschen gebissen werden.
Die Handlung ist also nichts besonderes und Corvin Hades nervt mich eh. Immerhin nicht so sehr, wie in vergangenen Romanen.
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