Band 296 : Mandraka, der Schwarzblut-Vampir
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Michael Offline
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Band 296 : Mandraka, der Schwarzblut-Vampir
Mandraka, der Schwarzblut-Vampir
Gräber, Grüfte, alte Schlösser, modrig stinkende Keller - all das sind Orte und Plätze, die einem Menschen das Gruseln lehren, wenn er sie besucht. Ich aber gruselte mich mitten in London auf einem Trümmergelände. Der Schutt türmte sich haushoch, und die wie verbrannte wirkenden Restmauern stachen in den dunklen Novemberhimmel. Um Mitternacht sollte ich ihn treffen. Und weil ich mißtrauisch war, hatte ich meinen Freund Suko gebeten, mir Rückendeckung zu geben. Ich schlich über das Gelände. Die Schuttberge lagen bereits hinter mir. Und so näherte ich mich der Hausruine. Tür- und Fensteröffnungen wirkten wie dunkle, viereckige Glotzaugen. Wohl war mir nicht. Mir gefiel diese Sache überhaupt nicht, denn der unbekannte Anrufer hatte den Namen einer Person erwähnt, die schon längst vernichtet war. Lady X!
Teil 1/2
Cover: Vicente Ballestar
Erscheinungsdatum: 5.3.1984
Mein Myxin ist nicht mehr auf Johns Seite? Nä! Das kann ich jetzt wirklich nicht so richtig glauben. Ich will mal hoffen der hat nur was falsches gegessen oder getrunken. Ansonsten fand ich den Roman wirklich Klasse, besonders das Ende. Tötet Myxin jetzt den Teufel wirklich? Also her mit dem zweiten Teil.
Ein Meister ist nicht derjenige, der etwas lehrt, sondern jemand, der seinen Sch�ler dazu anregt, sein Bestes zu geben, um ein Wissen zu entdecken, das er bereits in seiner Seele tr�gt.
Wenn es in einer Ehe keine Meinungsverschiedenheit gibt, dann ist einer ein Trottel
Den Tagen mehr Leben geben nicht dem Leben mehr Tage
"Gott, gib mir die Gelassenheit,
Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden."
Wenn es in einer Ehe keine Meinungsverschiedenheit gibt, dann ist einer ein Trottel
Den Tagen mehr Leben geben nicht dem Leben mehr Tage
"Gott, gib mir die Gelassenheit,
Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden."
John und Suko werden mit einem Hinweis auf Lady X in eine Falle gelockt. Während Suko entkommen kann, wird John überwältig und zu Asmodis gebracht. Dieser legt John in Ketten und erklärt ihm, dass er in seinem Auftrag Mandraka und seine Schwarzblutvampire töten soll. John bleibt nichts anderes übrig als zuzustimmen. Doch anstatt John loszuketten, verschwindet Asmodis und überläßt John den Vampire. Die Vampire beißen John auch, aber Menschenblut vertragen sie wohl nicht so recht. Auch das Kreuz kann sie nicht töten. Sie befreien John und schaffen in nach Ungarn. Zur gleichen Zeit löst sich Myxin von Kara. Er teilt ihr mit, dass er nicht weiter an der Seite des Sinclairteams kämpft, sondern sich Mandraka anschließen will um Asmodis zu bekämpfen. Mit einem Faustschlag überwältig er Kara und nimmt ihr Schwert. Per Dimensionssprung landet er ebenfalls in Ungarn. Dort trifft er in einer Hütte auf Asmodis, es kommt zum Kampf zwischen Myxin und Asmodis, den der kleine Magier auch zu verlieren scheint. In letzter Sekunde schreitet aber Mandraka ein, hält Asmodis fest um ihm das Blut auszusaugen, während Myxin mit gezogenen Schwert auf Asmodis zustürmt um ihn zu töten....
Fazit:
Der Roman hat mir sehr gut gefallen, mit Mandraka und dessen Drang Asmodis zu vernichten kommt wieder ein Gegener der mir gefällt. Myxin wechselt die Seiten und am Ende steckt Asmodis arg in der Klemme...sehr gut.
Fazit:
Der Roman hat mir sehr gut gefallen, mit Mandraka und dessen Drang Asmodis zu vernichten kommt wieder ein Gegener der mir gefällt. Myxin wechselt die Seiten und am Ende steckt Asmodis arg in der Klemme...sehr gut.
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Wer für alles offen ist, bei dem regnet's auch mal rein, doch irgendwie klingt JA sympathischer als NEIN
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Wer für alles offen ist, bei dem regnet's auch mal rein, doch irgendwie klingt JA sympathischer als NEIN
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Bernie2603 Offline
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Marvin Mondo Offline
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Ein atmosphärischer, stimmiger erster Teil eines Zweiteilers. Wer hätte sich je vorstellen können, dass James Powell mal mit dem Teufel im gleichen Auto sitzt? Oder dass ein einfacher Polizeibeamter Powell und Suko das Leben retten könnte - mit der Dämonenpeitsche? Nicht einmal der Rückbezug auf Ladx X war unlogisch, sondern kann schlüssig begründet werden.
Bei den Schwarzblut-Vampiren lässt sich nicht allzu viel sagen, so viel Eindruck dürfen sie an dieser Stelle noch nicht hinterlassen. Der vorgebliche "Verrat" Myxins (den keiner kauft, der myxin besser kennt) wird konsequent vorgenommen, wird sich später aber als Teil eines größeren Ganzen herausstellen.
Einzig nicht logisch wirkt ein Umstand: Die Schwarzblut-Vampire können also auch Silber anfassen, sterben jedoch dadurch ebenso? Da hätte es wohl eher Sinn gemacht, wenn der Dolch ihnen nichts ausgemacht hätte. Abgesehen davon ist die Handlung aber stimmig. Ein "sehr guter" Auftakt.
Bei den Schwarzblut-Vampiren lässt sich nicht allzu viel sagen, so viel Eindruck dürfen sie an dieser Stelle noch nicht hinterlassen. Der vorgebliche "Verrat" Myxins (den keiner kauft, der myxin besser kennt) wird konsequent vorgenommen, wird sich später aber als Teil eines größeren Ganzen herausstellen.
Einzig nicht logisch wirkt ein Umstand: Die Schwarzblut-Vampire können also auch Silber anfassen, sterben jedoch dadurch ebenso? Da hätte es wohl eher Sinn gemacht, wenn der Dolch ihnen nichts ausgemacht hätte. Abgesehen davon ist die Handlung aber stimmig. Ein "sehr guter" Auftakt.
Talent is a flame. Genius is a fire...
- iceman76 Offline
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Re:
Dem schließe ich mich gern an!Lemi hat geschrieben: Fr Dez 14, 2012 9:16 am John und Suko werden mit einem Hinweis auf Lady X in eine Falle gelockt. Während Suko entkommen kann, wird John überwältig und zu Asmodis gebracht. Dieser legt John in Ketten und erklärt ihm, dass er in seinem Auftrag Mandraka und seine Schwarzblutvampire töten soll. John bleibt nichts anderes übrig als zuzustimmen. Doch anstatt John loszuketten, verschwindet Asmodis und überläßt John den Vampire. Die Vampire beißen John auch, aber Menschenblut vertragen sie wohl nicht so recht. Auch das Kreuz kann sie nicht töten. Sie befreien John und schaffen in nach Ungarn. Zur gleichen Zeit löst sich Myxin von Kara. Er teilt ihr mit, dass er nicht weiter an der Seite des Sinclairteams kämpft, sondern sich Mandraka anschließen will um Asmodis zu bekämpfen. Mit einem Faustschlag überwältig er Kara und nimmt ihr Schwert. Per Dimensionssprung landet er ebenfalls in Ungarn. Dort trifft er in einer Hütte auf Asmodis, es kommt zum Kampf zwischen Myxin und Asmodis, den der kleine Magier auch zu verlieren scheint. In letzter Sekunde schreitet aber Mandraka ein, hält Asmodis fest um ihm das Blut auszusaugen, während Myxin mit gezogenen Schwert auf Asmodis zustürmt um ihn zu töten...
Fazit: Ich vergebe ein verdientes "top" für diesen Roman. Die Story ist gut durchdacht und wartet tatsächlich mit der ein oder anderen Überraschung auf! Mandraka ist duchaus ein interessanter Charakter. Man darf auf die Fortsetzung gespannt sein!
Diesen Zweiteiler hatte ich schon lange vor dem Forum einmal gelesen, musste ich mir nun nochmals zu Gemüte führen!
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