Band 540: Der Fluch der Zigeunerin

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Habibi Offline
Beiträge: 5388
https://pl.pinterest.com/kuchnie_na_wymiar_warszawa/
Registriert: Mi Okt 01, 2008 12:23 pm

Band 540: Der Fluch der Zigeunerin

Beitrag von Habibi »



Tannau, im Sommer 1471:
„Die Zigeuner kommen!" Der Schrei gellte über die große, staubige Straße. Zwei barfüßige Jungen in abgerissener Kleidung rannten vom Bach her zur Dorfmitte. „Die Zigeuner kommen..."
Plötzlich wimmelte es auf der Straße von hektischem Leben. Frauen fingen freilaufende Hühner ein, holten in fliegender Hast die Wäsche von den Leinen. Mütter zerrten ihre Töchter in die kleinen Häuser... Dann war wieder alles still. Auch die beiden Jungen waren verschwunden. Irgendwo schlugen Hunde an. Ein paar alte Männer standen wachsam in den Türen ihrer Hütten. Mit geballten Fäusten sahen sie den Ankömmlingen finster entgegen.
Alles signalisierte den Fremden: „Ihr seid hier nicht willkommen! Verschwindet rasch wieder!" Doch es sah nicht so aus, als würden die Fremden sich davon abschrecken lassen. Näher und näher kamen sie mit ihrem Wagenzug ...

Teil 1/2

Erscheinungsdatum: 07.02.1995

Autor: W.K. Giesa





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Shadow Offline
Beiträge: 3087
Registriert: Mi Okt 29, 2014 7:09 pm

Beitrag von Shadow »

Dieses Titelbild wurde auch für den Vampir-Horror-Roman Nr. 409 "Das Hexenmal", geschrieben von S. F. Roland (= Stephen D. Frances) verwendet.

Gemalt wurde es von Don Maitz.
Erhebe nicht den Anspruch, alles zu wissen – versuche es.
ufo-bote Offline
Beiträge: 186
Registriert: So Nov 25, 2018 7:16 pm

Re: Band 540: Der Fluch der Zigeunerin

Beitrag von ufo-bote »

Zur Handlung:
In Tendykes Home berichtet Moni: Da steht ein Pferd im Flur! Robert: dieses Tier sollte es seit 500 Jahren nicht mehr geben. Sid Amos kommt nach um Tendyke zum 500. Geburtstag zu gratulieren. Robert weist ihn schroff zurück. Gibt aber später zu das er selber nicht so genau weiß wann er geboren wurde.
Es begann im Sommer 1471 als sein Großvater sich in ein Zigeunermädchen verguckte und die sich auf Sex mit ihn einließ. Nur übersah er eine Warnung durch ein im Gras liegendes Messer. Da er sie nicht heiraten wollte durchschnitten ihm die Zigeuner die Kehle. Seine Großmutter starb als Entehrte bei der Geburt seiner Mutter während einer Mondfinsternis. Asmodis gab seinem Großvater Romano eine Geldbörse die niemals alle wurde. Im Mai 1494, wird seine Mutter in Köln ins Verlies geworfen, weil sie in Notwehr einen aufdringlichen Adligen tötete. Sie wird deswegen zum Tode verurteilt. Sie versucht mit einer Beschwörung des Teufels zu entkommen. Asmodis kommt – weil er das will – und etwas von Elena. Sie soll ihm ein Kind, einen Sohn austragen. Im Winter 1495 wird Robert in Tours geboren. Ein gerufener Priester entpuppt sich als Asmodis. Der ihn dem Dreigestaltigen Herren über die Menschenseelen weiht. Sie verflucht ihn »Dein eigener Sohn wird sich von dir wenden! Und das Kindeskind wird sich auf deinen Throne setzen und deinesgleichen zu seinen Sklaven machen!«
Nach ihrem Tod im Jahr 1516 zog er durch die Welt.
In der Gegenwart bittet Tendyke Zamorra nach seinem Großvater Romano zu schauen, und will wissen wie es Asmodis gelang an dessen Dolch zu gelangen.

Als Roman soweit nicht schlecht, aber EINEN Fehler habe doch noch gefunden. Wie konnte der alte Romano 1472 einen Kartoffelschnaps trinken, wenn Columbus noch nicht mal nach Westindien aufgebrochen war ?
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