Band 2482: Das Geheimnis der drei Ghouls

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Band 2482: Das Geheimnis der drei Ghouls

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iceman76 Offline
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Band 2482: Das Geheimnis der drei Ghouls

Beitrag von iceman76 »

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Das Geheimnis der drei Ghouls

Mitten in der Nacht wurde ich in meinen eigenen vier Wänden überfallen - von einem Ghoul! Doch bei dem handelte es sich nicht um einen gewöhnlichen Leichenfresser. Er gehörte zu drei Ghoul-Magiern aus der mysteriösen Stadt Lazarus der Engelwelt Aibon! Und dieser Fall brachte mich auch wieder in Kontakt mit dem Halbengel Raniel dem Gereichten und dem Templerkind Clarissa Mignon!

Geschrieben von Rafael Marques

Erscheinungsdatum: 31.01.2026
Tulimyrsky Offline
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Re: Band 2482: Das Geheimnis der drei Ghouls

Beitrag von Tulimyrsky »

Raniel dem Gereichten? Hihi ;-)
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iceman76 Offline
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Re: Band 2482: Das Geheimnis der drei Ghouls

Beitrag von iceman76 »

Tulimyrsky hat geschrieben: Di Jan 06, 2026 11:34 am Raniel dem Gereichten? Hihi ;-)
Hab ich 1:1 von Bastei übernommen! :D
Toto_172 Offline
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Re: Band 2482: Das Geheimnis der drei Ghouls

Beitrag von Toto_172 »

Na, das hört sich doch schon wieder richtig gut an!

Na dann mal los ...! 😊
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kualumba Offline
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Re: Band 2482: Das Geheimnis der drei Ghouls

Beitrag von kualumba »

Von mir gibt es ein "mittel". Ich kam mit der Geschichte nicht so klar. Vielleicht wird es im nächsten Band besser.
Auserwählter Offline
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Re: Band 2482: Das Geheimnis der drei Ghouls

Beitrag von Auserwählter »

Ging mir auch so: Ghoul-Magier, die als schwarze Kugeln rumfliegen und Blitze schießen können... hm..
Auch der Ablauf der Geschichte hat mich nicht mitgenommen.
Ein knappes "Mittel".
Destero Offline
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Re: Band 2482: Das Geheimnis der drei Ghouls

Beitrag von Destero »

Hat mich leider überhaupt nicht angesprochen. Das Cover gefällt mir ebenfalls nicht
Phexcaer Offline
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Re: Band 2482: Das Geheimnis der drei Ghouls

Beitrag von Phexcaer »

Bin ja bislang mit der aktuellen Aibon-Geschichte nicht so ganz warm geworden (Vor allem das in Aibon jetzt eigentlich alles Engel sind/waren irgendwie). Mir gefallen auch Raniel und Clarissa nicht wirklich, weil sich ihrer Character einfach nur im Kreis drehen. Auch hier gibts wieder das übliche "Clarissa liebt Raniel aber er sieht sie als Tochter und deswegen will Clarissa unbedingt beweisen das sie Erwachsen ist und übernimmt sich und alles geht schief" wie in jeder Geschichte mit den beiden ohne das es sich irgendwie mal vorwärts bewegt. Auch konnte ich nicht ganz nachvollziehen warum Aviela nachdem sie nach Aibon geflüchtet war dort sofort in Gefangenschaft genommen wird, und warum die Ghoule sie als Herrin betrachten. Kommt vielleicht noch im nächsten Roman.

Mir hat die Idee mit den Ghoul-Magiern eigentlich gefallen, das war mal was neues und sie wirkten bedrohlichen und kompetent. Ich hätte mir daher auch gewünscht sie hätten den Roman überlebt, so werden sie dann doch zu schnell und einfach im Finale abserviert.

Trotz meiner Kritikpunkte hat mir den Roman im ganzen Gefallen und ich vergebe hier ein "Gut", was eventuell noch höher ausfallen könnte wenn der nächste Roman ein paar Sachen schlüssig aufklärt
Don Nuzzolo Offline
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Re: Band 2482: Das Geheimnis der drei Ghouls

Beitrag von Don Nuzzolo »

Die Magier-Ghoule mit ihrer Kugelform waren etwas Neues,und wie Phexcaer schreibt,hätte ich mir auch gewünscht das sie weiter als neuer Gegner aufgebaut werden. Ansonsten hat mir der Roman gut gefallen und er liess sich gut lesen.
Ich gebe ein Gut.
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Sinclair Offline
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Re: Band 2482: Das Geheimnis der drei Ghouls

Beitrag von Sinclair »

Handlung: John erwacht, in der Nacht, aufgrund von plötzlichem Leichengestank in seiner Wohnung. Dieser geht von einer dunklen schwebenden Kugel, mit einem Durchmesser von zwei Metern, aus. Aus der Kugel formt sich eine menschenähnliche Ghoul – Gestalt, die auf Johns Anrede nicht reagiert. Es kommt zu einem Kampf, bei dem John feststellt, dass seine Silberkugeln bei diesem Ghoul wirkungslos sind. Nur mit dem Bumerang kann er dessen Arme vom Körper abtrennen, die aber sofort wieder nachwachsen. Erst als Suko mit der Dämonenpeitsche auftaucht, flieht der seltsame Ghoul. Zwischen den Überresten der abgetrennten Arme, bleibt ein Pergament zurück, auf dem Iovan Raduc blutige Grüße ausrichtet. Außerdem liegt auf dem Boden noch eine Projektion des Medaillons von Henry St. Clair. Als John sie anfasst, löst sie sich auf. Noch am anderen Morgen diskutieren John und Suko im Büro darüber, was die nächtlichen Ereignisse zu bedeuten hatten. Zumindest bis John den Anruf von Clarissa Mignon erhält. Clarissa bittet um ihre Hilfe gegen die Ghoul – Magier. Sie befindet sich in Maltas Hauptstadt Valletta in der Villa von Gabriel Hannigan, der die Gabe besitzt Traumreisen nach Lazarus durchführen zu können. Clarissa kam ihm zu Hilfe, als er in seiner Villa von einem Ghoul – Magier angegriffen wurde. Dabei wurde sie selber verletzt. Damit nicht genug ist auch noch ihre mentale Verbindung zu Raniel abgerissen. John und Suko treten umgehend die Reise nach Malta an. Werden sie dort die Ghoul – Magier stoppen und den Grund für ihr Erscheinen aufklären können?

Meinung: Auf den ersten Blick ein einfacher Ghoul - Roman von Rafael Marques. Genauer betrachtet war es aber erheblich mehr als ein gewöhnlicher Ghoul – Roman gewesen. Es ging wieder um Lazarus, die geheimnisvolle Stadt unter dem Zwischenreich von Aibon. Auch Raniel und das sogenannte Templer-Kind Clarissa Mignon sollten wieder mit dabei sein. Also genug Tatsachen die für Neugier und Spannung sorgten. Das Titelbild zeigte die drei Ghouls und wurde wieder von Thomas Greiwe mit KI – Software erstellt.

Rafael überraschte zunächst mit einer neuen Art von Ghouls. Sie waren gegen Silberkugeln immun, flogen als große Kugeln durch die Gegend, waren in der Kugelgestalt in der Lage Mauern und Wände zu durchdringen und konnten Blitze verschießen. Außerdem bildeten sich bei ihnen abgetrennte Gliedmaßen im Allgemeinen blitzschnell wieder nach. Raniel beobachtete wie sie plötzlich aus dem magischen Spiegel, der Verbindung nach Lazarus, erschienen und dann durch das Dimensionstor, im Keller der Burg bei Vilanova, die reale Welt erreichten.

Ein Ghoul - Magier wählte den Weg nach London, während die beiden anderen auf Malta erschienen. Einer davon beim Malteserritter Gabriel Hannigan in der Hauptstadt Valletta. Weil Gabriels Vorfahren Templer waren, stand dieser in Verbindung mit Godwin de Salier, um mehr über die Geschichte seiner Vorfahren zu erfahren. Außerdem war Gabriel in der Lage Traumreisen nach Lazarus durchzuführen. Nach der Rückkehr von seiner ersten Reise dorthin, heftete sich ein Schatten an ihn, an dem die Ghoul – Magier interessiert waren.

Raniel stellte einen der Ghoul – Magier, der kurz zuvor einen Friedhofsgärtner tötete in einer Kapelle auf der Insel Malta. Bei Kampf erlitt er Wunden, die ihm unerwartet stark zusetzten und wäre ein Opfer seines Gegners geworden, wenn nicht ausgerechnet Viela eingegriffen hätte. Baphomets Medium beschuldigte ihre Mutter Aviela die Ghouls geschickt zu haben und strebte dieses mal eine Zusammenarbeit mit Raniel an.

Ob es ein Fehler gewesen war Aviela gehen zu lassen würde sich in den nächsten Romanen noch zeigen. Es war aber definitiv Rafael ein Fehler auf der Seite 57 unterlaufen. Dort schrieb er, dass Aviela nach Avalon gegangen war. Richtig war aber natürlich Lazarus gewesen. :)

Insgesamt war es wieder eine spannende Fortsetzung des Lazarus-Zyklus von Rafael gewesen. John und Suko wurden in dieser Episode aber nicht in vorderster Reihe beteiligt. Dieses Mal wurden, etwas unerwartet, Raniel eindeutig die Grenzen seiner Kräfte aufgezeigt. Das Rätsel um Gabriel Hannigans besondere Fähigkeit durch Träume nach Lazarus reisen zu Können, wurde noch nicht komplett aufgelöst. Genauso wenig wurde erklärt warum ihn sein Astralkörper, als eigenständiger Schatten, seit seiner ersten Traumreise nach Lazarus ständig begleitete und auch beschützte. Vielleicht würde der Folgeroman, als indirekte Fortsetzung dazu noch eine Aufklärung bringen. Genauso blieb es rätselhaft warum die Stadt zwischen den Zeiten ausgerechnet Lazarus, wie die biblische Figur, hieß. War es wirklich nur ein Zufall, oder gab es eine tiefere Bedeutung? Ich war gespannt wohin der Zyklus von Rafael noch führen würde. Aviela und Raduc waren wohl als vermeintliche Verräter in Lazarus erst einmal in eine Festung gesperrt worden.

Am Anfang benötigte dieser Roman schon eine gewisse Anlaufzeit. Dennoch entschied ich mich auch hier final dafür den Roman mit der Note 2 = Gut zu bewerten und damit 4 von 5 Kreuze an Rafael zu vergeben. Nach der üblichen Wertung im Forum stimmte ich mit Sehr Gut ab.

:D
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