Band 2480: Haus der bösen Träume
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Band 2480: Haus der bösen Träume
Haus der bösen Träume
Doktor Tod - Doktor Satanos - Mister Mondo - der Aufräumer von Hackney ... All diese Namen und Begriffe verband ich mit den ›Visionären‹, einer Gruppe skrupelloser Wissenschaftler, die im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen gingen - und diese häufig genug wiederbelebten, um sie auf die Menschheit loszulassen! Ein Informant gab mir einen Tipp. Wenn ich mehr über die Visionäre erfahren wollte, sollte ich mich zu einem einsam gelegenen alten Haus begeben. Das tat ich. Und obwohl ich von Anfang an ein mulmiges Gefühl hatte, betrat ich dieses Haus - und es entpuppte sich als Todesfalle!
Geschrieben von Ian Rolf Hill
Erscheinungsdatum: 17.01.2026
Doktor Tod - Doktor Satanos - Mister Mondo - der Aufräumer von Hackney ... All diese Namen und Begriffe verband ich mit den ›Visionären‹, einer Gruppe skrupelloser Wissenschaftler, die im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen gingen - und diese häufig genug wiederbelebten, um sie auf die Menschheit loszulassen! Ein Informant gab mir einen Tipp. Wenn ich mehr über die Visionäre erfahren wollte, sollte ich mich zu einem einsam gelegenen alten Haus begeben. Das tat ich. Und obwohl ich von Anfang an ein mulmiges Gefühl hatte, betrat ich dieses Haus - und es entpuppte sich als Todesfalle!
Geschrieben von Ian Rolf Hill
Erscheinungsdatum: 17.01.2026
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Re: Band 2480: Haus der bösen Träume
Dieser Roman hat mich irgendwie nicht gepackt. Wann ist was real, wann nicht? Mal wirken die Waffen, mal nicht... Und am Ende
Fand ich nicht so überzeugend, wenngleich ich auch nicht den Eindruck hatte, einen IRH zu lesen.
Ein "Mittel" von mir.
Spoiler
wird Sir Powell zum Prügelfreund?
Ein "Mittel" von mir.
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Don Nuzzolo Offline
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Re: Band 2480: Haus der bösen Träume
Mal ein anderer IRH,anstatt immer Action ging es diesmal Ruhig zu. Dieses Mal ging es eher Richtung Psychologie,was ist Real und was ist Hirngespinst. Und auch die Rolle von Glenda war eine Abwechslung. Und Sir Powell achtet auf seine Mitarbeiter
Ich gebe ein Sehr Gut
Ich gebe ein Sehr Gut
Re: Band 2480: Haus der bösen Träume
Gebe mit wohlwollen noch ein "Mittel".
Generell bin ich immer ein wenig skeptisch bei "Wissenschafts"-Romanen, vor allem wenn sie ohne Magie auskommen wollen und trotzdem irgendwie Übernatürlich wirken wollen. Bei sowas wie Mutanten usw. mag das noch ziehen, aber hier werden die Grenzen der Pseudo-Wissenschaft schon arg strapaziert. Die ganze Sache mit Astralprojektion geht dann für mich noch in Ordnung, aber das dann der Körper zur Astralprojektion an einen anderen Ort teleportiert und dabei auch Gegenstände mit bringt hätte man eventuell doch mit Magie erklären sollEN anstatt mit "Menschen haben das Potenzial" dazu.
Ansonsten wirkte der Roman auch unrund. Verrückte Wissenschaftler, Wölfe, Vampire, Telepathie, Suggestion...passte alles nicht wirklich zusammen. Dazu gibts alle 2-3 Seiten Querverweise zu anderen Romanen. Hat mich nie wirklich abholen können, auch wenn die Anfangsidee sicherlich brauchbar war. Es wird auch nie völlig geklärt wie John überhaupt in die Hände seiner Gegenspieler geraten ist oder warum er sich nicht daran erinnern kann.
Generell bin ich immer ein wenig skeptisch bei "Wissenschafts"-Romanen, vor allem wenn sie ohne Magie auskommen wollen und trotzdem irgendwie Übernatürlich wirken wollen. Bei sowas wie Mutanten usw. mag das noch ziehen, aber hier werden die Grenzen der Pseudo-Wissenschaft schon arg strapaziert. Die ganze Sache mit Astralprojektion geht dann für mich noch in Ordnung, aber das dann der Körper zur Astralprojektion an einen anderen Ort teleportiert und dabei auch Gegenstände mit bringt hätte man eventuell doch mit Magie erklären sollEN anstatt mit "Menschen haben das Potenzial" dazu.
Ansonsten wirkte der Roman auch unrund. Verrückte Wissenschaftler, Wölfe, Vampire, Telepathie, Suggestion...passte alles nicht wirklich zusammen. Dazu gibts alle 2-3 Seiten Querverweise zu anderen Romanen. Hat mich nie wirklich abholen können, auch wenn die Anfangsidee sicherlich brauchbar war. Es wird auch nie völlig geklärt wie John überhaupt in die Hände seiner Gegenspieler geraten ist oder warum er sich nicht daran erinnern kann.
Re: Band 2480: Haus der bösen Träume
Seit langem mal wieder einen Roman mit "schlecht" bewertet. Der Roman hat mich nicht abgeholt. Was war das?
Re: Band 2480: Haus der bösen Träume
Die erste Hälfte hat mir sehr gut gefallen… fast besser als der 4-Teiler.
Aber irgendwann entwickelte sich die Geschichte nicht mehr weiter und drehte sich im Kreis. Verlor dann etwas das Interesse.
Gesamt-Bewertung: gut
Aber irgendwann entwickelte sich die Geschichte nicht mehr weiter und drehte sich im Kreis. Verlor dann etwas das Interesse.
Gesamt-Bewertung: gut
Re: Band 2480: Haus der bösen Träume
Handlung: John hat kein gutes Gefühl dabei, als sich ein Informant mit ihm ausgerechnet in einem einsamen leerstehenden Haus, dass in einem verwilderten Park steht, treffen will. Angeblich hat der unbekannte Informant neue Informationen über die Visionäre, mit deren Mitgliedern John schon oft zu tun hatte. Johns Gefühl nach dem Betreten des Hauses in eine Falle zu tappen, bestätigt sich als die Eingangstür und die Fenster plötzlich nicht mehr da sind und John demnach im Haus fest sitzt. Fortan hat John seltsame Erlebnisse im Haus. Er wird von einer Riesenfledermaus angegriffen, hört mehrfach die Schreie eines Mannes und findet im ersten Stock des Hauses eine Vampirin. Als sie ihn angreift, versinkt John in der Wand und findet sich kurz darauf in der Eingangshalle wieder. Die Eingangstür ist wieder da, aber John kann die Klinke nicht fassen. Die Aktivierung des Kreuzes funktioniert genauso wenig, wieder der Einsatz der Beretta gegen die Vampirin. Ein Mantel auf einem Garderobenständer beginnt damit John zu würgen. Mühevoll kann sich John befreien und kommt zur Erkenntnis, dass er nur noch ein Geist ist. Wie konnte das möglich sein? War John auf dem Weg zum Treffpunkt etwa bei einem Unfall verunglückt?
Meinung: Nach der vierteiligen Raunacht-Saga, von der ich eigentlich mehr erwartet hatte, nun wieder ein Einzelroman von Ian Rolf Hill, in dem es wieder um die Wissenschaftlergruppe der Visionäre ging, zu der unter anderem Dr. Tod, Dr. Satanos und Marvin Mondo gehört hatten. Auch dieses passende Titelbild zum Roman wurde wieder von Thomas Greiwe mit KI – Software erstellt.
Ian Rolf Hill schilderte schon von Anfang an die gruselige Atmosphäre rund um das einsame Haus sehr gut.
Parallel erzählte ian Rolf Hill diesen Fall aus einem anderen Blickwinkel. Suko und Glenda machten sich auf die Suche nach John und orteten sein Auto vor dem Haus des Psychiaters Dr. Gabriel Legrand. Also an einer völlig anderen Stelle und nicht an der, wo John sich tatsächlich aufhielt. Dieses machte den Fall noch rätselhafter. Besonders weil Legrand, der sich arrogant und überlegen verhielt, Suko und Glenda auf einem Bildschirm zeigte, wie John gegen nichts sichtbares ankämpfte. Wurde dem Geisterjäger irgend etwas suggeriert, was tatsächlich gar nicht vorhanden war?
Es war noch etwas anders gewesen. Dr. Legrand hatte eine Methode gefunden, wie er den Astralleib eines Menschen, für eine bestimmte Zeit, räumlich vom Körper trennen konnte. Ian Rolf Hill knüpfte dabei unmittelbar an die Ereignisse in Band 2248 mit Dr. Ashton und Vicky Starr an. Kurz nachdem Dr. Ashton damals in Frankreich starb, tauchte Legrand erstmals dort unter dem Namen Fabienne auf und erwarb sich den Beinamen Mentalist. Es war schon ein raffiniertes Psycho – Spiel, dass Ian Rolf Hill hier entwickelte.
Obwohl Suko dem überheblichen Legrand am liebsten den Hals umgedreht hätte, benötigte er dennoch dessen Fähigkeiten. Um es noch komplizierter zu machen, musste Glendas Geist demjenigen von John folgen, um überhaupt erst zu erfahren, wo sich der Geisterjäger eigentlich befand. Legrand gab vor nicht zu wissen wohin er Johns Geist schickte. War es dann aber logisch, dass sich die von Wölfen zerfetzte Leiche im gleichen Haus befand? Legrand musste doch eigentlich wissen, wohin er seinen verräterischen Assistenten schaffte, um sich seiner zu entledigen. Genauso musste er die Wölfe ins Haus gebracht und es mit den Kameras und Lautsprechern ausgestattet haben. Deshalb musste er durch die Bildschirmübertragung ganz genau wissen, wo sich John befand. Alle anderen Versionen waren nicht glaubwürdig.
Demnach war die Aktion mit Glenda eigentlich von Anfang an überflüssig. Sie diente wohl in erster Linie dazu den Roman noch etwas in die Länge zu ziehen. Außerdem, wenn Legrand wirklich nicht wusste, wo sich John befand, wie konnte er dann Glenda an das richtige Ziel schicken? Ian Rolf Hill hatte sich mit diesem Handlungsteil definitiv in einige Logikfehler verstrickt.
Die beste Szene in der zweiten Hälfte des Romans blieb Sir Powell, bei der Verhaftung von Legrand, vorbehalten. Als der Psychiater wieder Wiederworte geben wollte, schlug Sir James ihn kurzerhand nieder. Dieses brachte dem guten Superintendenten aber einen eingegipsten Arm und den Spott seiner Mitarbeiter ein. John nannte ihn heimlich treffend daraufhin Hau – drauf – Powell.
Insgesamt betrachtet hatte der Roman eine gute Grundidee, mit einer ebensolchen ersten Hälfte. Aber die zweite Hälfte bestand nur noch aus einem teilweise unlogischem Hin und Her. Textfehler, die zu unverständlichen Sätzen oder falsch genannten Personen führten gab es ebenfalls noch. Wenn daran der Autor nicht schuld war, sollte der Lektor sorgfältiger arbeiten.
Ansonsten gehörte dieser Roman zu den Schwächsten, die Ian Rolf Hill bisher für die Serie schrieb. Ich bewertete diese Roman wohlwollend gerade noch mit der Note 4 = Ausreichend und vergab 2 von 5 Kreuzen an Ian Rolf Hill. Nach der üblichen Wertung im Forum stimmte ich mit Mittel ab.
Meinung: Nach der vierteiligen Raunacht-Saga, von der ich eigentlich mehr erwartet hatte, nun wieder ein Einzelroman von Ian Rolf Hill, in dem es wieder um die Wissenschaftlergruppe der Visionäre ging, zu der unter anderem Dr. Tod, Dr. Satanos und Marvin Mondo gehört hatten. Auch dieses passende Titelbild zum Roman wurde wieder von Thomas Greiwe mit KI – Software erstellt.
Ian Rolf Hill schilderte schon von Anfang an die gruselige Atmosphäre rund um das einsame Haus sehr gut.
Parallel erzählte ian Rolf Hill diesen Fall aus einem anderen Blickwinkel. Suko und Glenda machten sich auf die Suche nach John und orteten sein Auto vor dem Haus des Psychiaters Dr. Gabriel Legrand. Also an einer völlig anderen Stelle und nicht an der, wo John sich tatsächlich aufhielt. Dieses machte den Fall noch rätselhafter. Besonders weil Legrand, der sich arrogant und überlegen verhielt, Suko und Glenda auf einem Bildschirm zeigte, wie John gegen nichts sichtbares ankämpfte. Wurde dem Geisterjäger irgend etwas suggeriert, was tatsächlich gar nicht vorhanden war?
Es war noch etwas anders gewesen. Dr. Legrand hatte eine Methode gefunden, wie er den Astralleib eines Menschen, für eine bestimmte Zeit, räumlich vom Körper trennen konnte. Ian Rolf Hill knüpfte dabei unmittelbar an die Ereignisse in Band 2248 mit Dr. Ashton und Vicky Starr an. Kurz nachdem Dr. Ashton damals in Frankreich starb, tauchte Legrand erstmals dort unter dem Namen Fabienne auf und erwarb sich den Beinamen Mentalist. Es war schon ein raffiniertes Psycho – Spiel, dass Ian Rolf Hill hier entwickelte.
Obwohl Suko dem überheblichen Legrand am liebsten den Hals umgedreht hätte, benötigte er dennoch dessen Fähigkeiten. Um es noch komplizierter zu machen, musste Glendas Geist demjenigen von John folgen, um überhaupt erst zu erfahren, wo sich der Geisterjäger eigentlich befand. Legrand gab vor nicht zu wissen wohin er Johns Geist schickte. War es dann aber logisch, dass sich die von Wölfen zerfetzte Leiche im gleichen Haus befand? Legrand musste doch eigentlich wissen, wohin er seinen verräterischen Assistenten schaffte, um sich seiner zu entledigen. Genauso musste er die Wölfe ins Haus gebracht und es mit den Kameras und Lautsprechern ausgestattet haben. Deshalb musste er durch die Bildschirmübertragung ganz genau wissen, wo sich John befand. Alle anderen Versionen waren nicht glaubwürdig.
Demnach war die Aktion mit Glenda eigentlich von Anfang an überflüssig. Sie diente wohl in erster Linie dazu den Roman noch etwas in die Länge zu ziehen. Außerdem, wenn Legrand wirklich nicht wusste, wo sich John befand, wie konnte er dann Glenda an das richtige Ziel schicken? Ian Rolf Hill hatte sich mit diesem Handlungsteil definitiv in einige Logikfehler verstrickt.
Die beste Szene in der zweiten Hälfte des Romans blieb Sir Powell, bei der Verhaftung von Legrand, vorbehalten. Als der Psychiater wieder Wiederworte geben wollte, schlug Sir James ihn kurzerhand nieder. Dieses brachte dem guten Superintendenten aber einen eingegipsten Arm und den Spott seiner Mitarbeiter ein. John nannte ihn heimlich treffend daraufhin Hau – drauf – Powell.
Insgesamt betrachtet hatte der Roman eine gute Grundidee, mit einer ebensolchen ersten Hälfte. Aber die zweite Hälfte bestand nur noch aus einem teilweise unlogischem Hin und Her. Textfehler, die zu unverständlichen Sätzen oder falsch genannten Personen führten gab es ebenfalls noch. Wenn daran der Autor nicht schuld war, sollte der Lektor sorgfältiger arbeiten.
Ansonsten gehörte dieser Roman zu den Schwächsten, die Ian Rolf Hill bisher für die Serie schrieb. Ich bewertete diese Roman wohlwollend gerade noch mit der Note 4 = Ausreichend und vergab 2 von 5 Kreuzen an Ian Rolf Hill. Nach der üblichen Wertung im Forum stimmte ich mit Mittel ab.
- Das Gleichgewicht Offline
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Re: Band 2480: Haus der bösen Träume
John will sich in einem unheimlichen Haus mit einem Informanten treffen, der mehr über die Machenschaften der Visionäre weiß. Nach dem epischen Ragnarök-Abenteuer eigentlich ein Kinderspiel, trotzdem hat er ein ganz übles Gefühl bei der Sache.
Und tatsächlich ist alles eine Falle für ihn und für den Informanten Norman Walsh. Beide werden in dem Haus gefangen, damit der Visionär Dr. Gabriel Legrand grausame Experimente mit ihnen anstellen kann.
Als John zu lange weg bleibt, fahren ihm Suko und Glenda hinterher. Der Doktor erwartet sie bereits und bittet sie in das Haus. Er versucht seine bösen Absichten gar nicht zu verdecken. Auf einem Bildschirm kann Suko mitverfolgen, wie John schlimme Halluzinationen hat und sich selbst verletzt.
John sieht also Gegner, die gar nicht da sind und greift sich selbst an. Dann ist er davon überzeugt, zum Geist geworden zu sein. Tatsächlich ist er eine Astralprojektion, sein echter Körper befindet sich auf einer Liege und ist an Geräte angeschlossen. Wie nett, dass Dr. Legrand so arrogant-auskunftsfreudig ist. Unternehmen können Suko und Glenda eh nichts. Jede kleine Störung könnte das Experiment gefährden und bei John irreparable Schäden hinterlassen.
In der zweiten Hefthälfte startet Phase 2. Der Doktor vereint Körper und Geist wieder. Leider fährt der Geist dabei nicht in den Körper, sondern anders herum. Johns Leib auf der Liege löst sich auf. Da wird es Suko zu viel und er schlägt Dr. Legrand nieder.
Indes recherchiert Sir James und findet mehr über den Wissenschaftler heraus. Er hat einige Verbindungen zu anderen Visionären und zurückliegenden IRH Fällen, also kann der Autor wieder schön Querverbindungen ziehen, wie er es gern tut. Naja, mich interessiert das eher weniger. Ich war nie ein Freund dieser pseudowissenschaftlichen Visionärs-Romane und mag mehr den klassischen Monster-Grusel.
Jedenfalls verhören die Helden dann Dr. Legrand, der sich weiterhin auf seine Art sehr kooperativ zeigt. Glenda möchte, dass der Visionär bei ihr die gleiche Prozedur durchführt und sie so zu John bringt. Der kann jede Hilfe gebrauchen, denn er wird von Wölfen angegriffen, die auch schon Norman Walsh zerfleischt haben. Außerdem gibt es hier Vampire und große Vampirfledermäuse. Während Glenda eine Astralreise macht, manipuliert Dr. Legrand erfolgreich Suko und bringt ihn mit Triggerworten unter seine Kontrolle. Der Kerl hat echt alles im Griff und verliert nie die Fassung. Alles was die Helden aus freien Stücken tun, wurde von ihm geplant oder spontan suggeriert. Erinnert mich irgendwie an eine menschliche Lilith. Er schickt jetzt auch Sukos Geist und Körper zu John in eine aussichtslose Lage und will sich dann aus dem Staub machen, wird aber vom Yard aufgegriffen. Sir James hat alles mitgehört, weil Glenda ihr Handy die ganze Zeit angelassen hat.
Indes schlagen sich John, Suko und Glenda zusammen als eingespieltes Team doch ganz gut und werden mit der Situation fertig.
Mit den Visionären kann ich wenig anfangen. Und doch ist es ein Thema, das IRH regelmäßig in abgeschlossenen aber miteinander verknüpften Geschichten behandelt.
Auch dieser Roman mit den ganzen wissenschaftlichen Erklärungen hinter dem Spuk konnte mich nicht packen. Astralreisen, Suggestion, Teleportation, „die Kraft des Geistes über den Körper“. Nee, dann lieber einen einfachen Werwolf oder Ghoul.
Wenn dann auch noch die üblichen Charakterzeichnungen und Ideen von IRH dazukommen reicht es nur zu einem MITTEL
(5 von 10 Kreuzen). Naja, wie gesagt, mit dem Thema hätten auch andere Autoren schlechte Karten bei mir gehabt.
Und tatsächlich ist alles eine Falle für ihn und für den Informanten Norman Walsh. Beide werden in dem Haus gefangen, damit der Visionär Dr. Gabriel Legrand grausame Experimente mit ihnen anstellen kann.
Als John zu lange weg bleibt, fahren ihm Suko und Glenda hinterher. Der Doktor erwartet sie bereits und bittet sie in das Haus. Er versucht seine bösen Absichten gar nicht zu verdecken. Auf einem Bildschirm kann Suko mitverfolgen, wie John schlimme Halluzinationen hat und sich selbst verletzt.
John sieht also Gegner, die gar nicht da sind und greift sich selbst an. Dann ist er davon überzeugt, zum Geist geworden zu sein. Tatsächlich ist er eine Astralprojektion, sein echter Körper befindet sich auf einer Liege und ist an Geräte angeschlossen. Wie nett, dass Dr. Legrand so arrogant-auskunftsfreudig ist. Unternehmen können Suko und Glenda eh nichts. Jede kleine Störung könnte das Experiment gefährden und bei John irreparable Schäden hinterlassen.
In der zweiten Hefthälfte startet Phase 2. Der Doktor vereint Körper und Geist wieder. Leider fährt der Geist dabei nicht in den Körper, sondern anders herum. Johns Leib auf der Liege löst sich auf. Da wird es Suko zu viel und er schlägt Dr. Legrand nieder.
Indes recherchiert Sir James und findet mehr über den Wissenschaftler heraus. Er hat einige Verbindungen zu anderen Visionären und zurückliegenden IRH Fällen, also kann der Autor wieder schön Querverbindungen ziehen, wie er es gern tut. Naja, mich interessiert das eher weniger. Ich war nie ein Freund dieser pseudowissenschaftlichen Visionärs-Romane und mag mehr den klassischen Monster-Grusel.
Jedenfalls verhören die Helden dann Dr. Legrand, der sich weiterhin auf seine Art sehr kooperativ zeigt. Glenda möchte, dass der Visionär bei ihr die gleiche Prozedur durchführt und sie so zu John bringt. Der kann jede Hilfe gebrauchen, denn er wird von Wölfen angegriffen, die auch schon Norman Walsh zerfleischt haben. Außerdem gibt es hier Vampire und große Vampirfledermäuse. Während Glenda eine Astralreise macht, manipuliert Dr. Legrand erfolgreich Suko und bringt ihn mit Triggerworten unter seine Kontrolle. Der Kerl hat echt alles im Griff und verliert nie die Fassung. Alles was die Helden aus freien Stücken tun, wurde von ihm geplant oder spontan suggeriert. Erinnert mich irgendwie an eine menschliche Lilith. Er schickt jetzt auch Sukos Geist und Körper zu John in eine aussichtslose Lage und will sich dann aus dem Staub machen, wird aber vom Yard aufgegriffen. Sir James hat alles mitgehört, weil Glenda ihr Handy die ganze Zeit angelassen hat.
Indes schlagen sich John, Suko und Glenda zusammen als eingespieltes Team doch ganz gut und werden mit der Situation fertig.
Mit den Visionären kann ich wenig anfangen. Und doch ist es ein Thema, das IRH regelmäßig in abgeschlossenen aber miteinander verknüpften Geschichten behandelt.
Auch dieser Roman mit den ganzen wissenschaftlichen Erklärungen hinter dem Spuk konnte mich nicht packen. Astralreisen, Suggestion, Teleportation, „die Kraft des Geistes über den Körper“. Nee, dann lieber einen einfachen Werwolf oder Ghoul.
Wenn dann auch noch die üblichen Charakterzeichnungen und Ideen von IRH dazukommen reicht es nur zu einem MITTEL