Band 916 : Feuerengel

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JS Band 916 : Feuerengel

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Michael Offline
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Band 916 : Feuerengel

Beitrag von Michael »

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Feuerengel

Sie war nach London gekommen, um zu arbeiten. Mit Geist, Seele und Körper. Sie war hübsch, sexy und begehrt. Die Männer lagen ihr zu Füßen. Niemand aber wußte, wo Leila Connaro, die exotische Schönheit, herkam...

Cover: Monica Pasamon

Erscheinungsdatum: 22.1.1996
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iceman76 Offline
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Beitrag von iceman76 »

Lino Davenport gönnt sich den Luxus eine Prostituierte zu besuchen. Leila, so nennt sich die exotische Schönheit. Was als Himmel auf Erden beginnt, endet für Lino höllisch...
Mit schwersten Verbrennungen an den Händen entkommt er der Prostituierten, sie ist der Feuerengel...
Und auch John Sinclair wird noch Bekanntschaft mit ihr machen!

Fazit: Die Geschichte hat mich persönlich "gut" unterhalten. Bin mal gespannt ob so ein Feuerengel nochmals in der Serie auftauchen wird!

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pecush Offline
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Re: Band 916 : Feuerengel

Beitrag von pecush »

"Sie war nach London gekommen" ... so beginnt der Roman und direkt der erste Satz ist ein Fehler. Die gesamte Geschichte spielt nicht in London, sondern in Schottland.
Das fällt erst später auf, so wie alle anderen Fehler und Kuriositäten in dem Roman. Zu Beginn lässt sich Lino Davenport von der ihm unbekannten Leila, die später Becky heißt, vernaschen und verbrennen, damit später seine Frau berichtet, er habe schon länger eine Affäre mit ihr gehabt.
Dazu ist John schockverliebt als er Becky, die ja eigentlich Leila heißt, zum ersten Mal sieht - in dem Krankenhaus, in dem sein Papa liegt (mit einer Verletzung, die mir nicht so schwerwiegend vorkam, als das er dafür länger im Krankenhaus liegen müsste - so lang, dass sich sogar seine Frau dort einquartiert), und er eigentlich den Kopf dafür gar nicht haben dürfte.
Je länger ich diesen Roman gelesen habe, desto stärker wurde das Gefühl, dass es Jason Dark nur darum ging, den knackigen Hintern des Covergirls zu beschreiben, den John zum Ende auch nochmal erleben darf. Dabei hat er jede Kontinuität aus den Augen verloren (das Lektorat schaute auch nicht hin).
Daher kann ich nur ein "schlecht" vergeben. Dass es kein "sehr schlecht" war, liegt nur daran, weil sich dieses inhaltliche Machwerk doch recht flüssig lesen ließ.
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