Dorian Hunter - Dämonenkiller Nr. 187: Dämonenkampf
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Dorian Hunter - Dämonenkiller Nr. 187: Dämonenkampf
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Dämonenkampf
»Cramer stellt dir eine Falle.« Deborah Scarwind machte ein alles andere als glückliches Gesicht. »Er ist ein Dämon, das solltest du nicht vergessen. In seinen Augen bist du der Mörder seines Bruders.« Ken Harding machte eine abwehrende Handbewegung. »Ich werde nicht so dumm sein, mich mit Cramer allein zu treffen. Falls der Hexer plant, mich in eine Falle zu locken, werden alle Mitglieder unseres Clans dort sein und Cramer ausschalten, wie wir es schon mit seinem Bruder getan haben.« Deborah widersprach nicht, sondern fügte sich den Wünschen ihres Gefährten ... und Meisters.
Im Jahr 1500 bricht in der Neuen Welt ein erbitterter Kampf um ein magisches Relikt, das Auge des Kalifen, aus - und in der Gegenwart wagt es Ken Harding immer unverblümter, den Dämonen der Schwarzen Familie die Stirn zu bieten ...
Geschrieben von Martin Kay
Erscheinungsdatum: 25.10.2025
Dämonenkampf
»Cramer stellt dir eine Falle.« Deborah Scarwind machte ein alles andere als glückliches Gesicht. »Er ist ein Dämon, das solltest du nicht vergessen. In seinen Augen bist du der Mörder seines Bruders.« Ken Harding machte eine abwehrende Handbewegung. »Ich werde nicht so dumm sein, mich mit Cramer allein zu treffen. Falls der Hexer plant, mich in eine Falle zu locken, werden alle Mitglieder unseres Clans dort sein und Cramer ausschalten, wie wir es schon mit seinem Bruder getan haben.« Deborah widersprach nicht, sondern fügte sich den Wünschen ihres Gefährten ... und Meisters.
Im Jahr 1500 bricht in der Neuen Welt ein erbitterter Kampf um ein magisches Relikt, das Auge des Kalifen, aus - und in der Gegenwart wagt es Ken Harding immer unverblümter, den Dämonen der Schwarzen Familie die Stirn zu bieten ...
Geschrieben von Martin Kay
Erscheinungsdatum: 25.10.2025
Aktuelle Lesefavoriten:
1. Isaac Kane
2. Gespenster-Krimi Neuauflage
3. Die Vagabunden
4. Dämonenkiller
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3. Die Vagabunden
4. Dämonenkiller
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Re: Dorian Hunter - Dämonenkiller Nr. 187: Dämonenkampf
Zu Beginn des Bandes zeigt sich, dass Caitlin Dyson doch nicht die Schwester von Jeff Parker ist. Weil es sich gar nicht um diesen handelt. Sondern um den dämonischen FBI-Agenten Scott Drake in Tarngestalt. Mhh. Da hätte man das Verwirrspielchen im vorhergehenden Band auch gleich lassen können, das hätte ich interessanter gefunden. Jedenfalls wird jetzt der dämonische Keim in ihr geweckt und die Gegenseite hat wieder eine Figur mehr. Sie wollen nach London. Bei einem Zwischenstopp vor dem Flughafen ist Scott Drake so dämlich und nutzt seine Kreditkarte. Da er als vermisst gilt, wird das FBI sofort auf ihn aufmerksam und schickt einen Trupp aus. Der in typischer Klischeemanir erst schießt und dann Fragen stellt. Das hätte Martin Kay auch besser schreiben können. So wirkt das Ergebnis zu erzwungen. Scott Drake und Caitlin Dyson werden niedergeballert. Aber kann man Dämonen mit normaler Munition töten? Jedenfalls nicht so schnell. Sie erheben sich wieder und richten ein Blutbad an.
Indes hat sich Trevor Sullivan heimlich nach London abgesetzt, um allein die Jugendstilvilla zurückzuerobern. So geschickt hat er sich dabei wohl nicht angestellt. Dorian und Coco sind ihm auf die Spur gekommen. Der Dämonenkiller muss sich aber erstmal um eine andere Sache kümmern und Tim Mortin in Venezuela bei der Suche nach dem Drogenbaron und Dämon Salvatore Casamonte unterstützen. Der ohne das Wissen der Helden in der Sache mit Scott Drake drinsteckt. Da schließt sich der Kreis.
In der Vergangenheit schickt Asmodi seinen Diener Felipe de Torqueda dem Pardos-Clan hinterher, um in Venezuela das Auge des Kalifen aufzutreiben. Salvatore Casamonte steht zwischen den Fronten. Es gelingt Felipe de Torqueda schließlich, das Auge in seinen Besitz zu bringen. Doch so einfach wollen sich die Pardos‘ nicht geschlagen geben.
Ok, ich bin weiterhin am Ball. An der Vergangenheitshandlung habe ich gar nichts auszusetzen, die macht wieder Spaß. Die Ereignisse in London um die Dämonenkiller sind eher so ein kleines Kapitel im Hintergrund. Zwar nicht furchtbar interessant, aber auch nicht störend. Am meisten stören mich die beiden Dämonen in den USA. Da wird es manchmal einfach zu plump und das Ende ist wieder typischer DK-Klischeetrash.
Ich bleibe bei GUTen
(7 von 10 Freaks), aber knapper als noch beim letzten Heft. Meine Befürchtung ist, dass diese Wertung nicht mehr haltbar ist, sobald London mit schlecht geschriebenen Dämonenintrigen wieder in den Fokus rückt. Oder man in den Vergangenheitspassagen die Dämonen als Protagonisten gegen ein früheres Leben von Dorian austauscht.
Indes hat sich Trevor Sullivan heimlich nach London abgesetzt, um allein die Jugendstilvilla zurückzuerobern. So geschickt hat er sich dabei wohl nicht angestellt. Dorian und Coco sind ihm auf die Spur gekommen. Der Dämonenkiller muss sich aber erstmal um eine andere Sache kümmern und Tim Mortin in Venezuela bei der Suche nach dem Drogenbaron und Dämon Salvatore Casamonte unterstützen. Der ohne das Wissen der Helden in der Sache mit Scott Drake drinsteckt. Da schließt sich der Kreis.
In der Vergangenheit schickt Asmodi seinen Diener Felipe de Torqueda dem Pardos-Clan hinterher, um in Venezuela das Auge des Kalifen aufzutreiben. Salvatore Casamonte steht zwischen den Fronten. Es gelingt Felipe de Torqueda schließlich, das Auge in seinen Besitz zu bringen. Doch so einfach wollen sich die Pardos‘ nicht geschlagen geben.
Ok, ich bin weiterhin am Ball. An der Vergangenheitshandlung habe ich gar nichts auszusetzen, die macht wieder Spaß. Die Ereignisse in London um die Dämonenkiller sind eher so ein kleines Kapitel im Hintergrund. Zwar nicht furchtbar interessant, aber auch nicht störend. Am meisten stören mich die beiden Dämonen in den USA. Da wird es manchmal einfach zu plump und das Ende ist wieder typischer DK-Klischeetrash.
Ich bleibe bei GUTen
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