„Jurassic Park“-Star Sam Neill gestorben
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„Jurassic Park“-Star Sam Neill gestorben
„Jurassic Park“-Star Sam Neill gestorben
Sydney (Australien) – Schauspieler Sam Neill ist tot. Der Neuseeländer starb im Alter von 78 Jahren, wie am Montagmorgen auf seinem Instagram-Account bekannt gegeben wurde. Sein Tod? Ein Schock – nicht nur für seine Angehörigen. Denn erst im April hatte der „Jurassic Park“-Star noch öffentlich Entwarnung gegeben: Nach fast fünf Jahren Kampf gegen Blutkrebs war der Schauspieler krebsfrei. Doch nun ist er verstorben. In Statement der Familie heißt es: „Sam war von seiner Familie umgeben und starb mit der Würde, die sein ganzes Leben geprägt hat.“ Weiter heißt es: „Der Verlust kam plötzlich und unerwartet, aber gesegnet durch die Tatsache, dass Sam krebsfrei blieb.“
Weltberühmt wurde Sam Neill als Dr. Alan Grant in „Jurassic Park“: der Paläontologe mit Hut, Halstuch und trockenem Blick, der erst Dinosaurier-Knochen ausgrub – und im Film dann vor echten Dinos fliehen musste. Sein Gesicht kannte fast jeder. Seinen Namen vielleicht nicht jeder immer sofort.
1993 spielte Neill in Steven Spielbergs Kino-Hit den Wissenschaftler, der auf einer Insel vor der Küste Costa Ricas in einen Albtraum aus T-Rex, Velociraptoren und menschlichem Größenwahn gerät. „Jurassic Park“ machte ihn weltweit bekannt. Später kehrte er in „Jurassic Park III“ und „Jurassic World: Dominion“ noch einmal als Alan Grant zurück.
Doch Sam Neill war mehr als der Mann aus dem Dino-Film. Er spielte in Jane Campions Oscar-Drama „Das Piano“, im Thriller „Dead Calm“, in „The Hunt for Red October“, im Sci-Fi-Horror „Event Horizon“ und in Serien wie „Peaky Blinders“ und „The Tudors“.
Sam Neill betrieb ein Weingut
Sam Neill war kein lauter Hollywood-Star. Er brauchte keine großen Gesten, kein roter-Teppich-Getöse. Geboren wurde Neill am 14. September 1947 in Omagh, Nordirland. Als Kind zog er mit seiner Familie nach Neuseeland. Dort lag später auch sein Lebensmittelpunkt: Neill lebte hauptsächlich in Alexandra auf der Südinsel, betrieb dort sein Weingut „Two Paddocks“ und zeigte sich im Netz gern mit Tieren, Reben und trockenem Humor. Gestorben ist der Darsteller nun in Sydney (Australien), wie aus der Todesmeldung hervorgeht.
Über seinen Krebs sprach Neill zu Lebzeiten offen. Bei ihm war ein seltener Blutkrebs diagnostiziert worden: ein angioimmunoblastisches T-Zell-Lymphom. Er bekam eine Chemotherapie, später eine CAR-T-Zelltherapie. Über die Chemo sagte er noch im April zum australischen Sender 7News: „Eine ziemlich miserable Angelegenheit, aber sie hielt mich am Leben.“
Er hatte keine Angst vor dem Tod
Weiter sagte er 7News: „Ich habe keine Angst zu sterben, aber es würde mich ärgern. Weil ich wirklich gern noch ein oder zwei Jahrzehnte hätte, wissen Sie? Wir haben all diese schönen Terrassen gebaut, wir haben diese Olivenbäume und Zypressen. Ich möchte noch da sein, um zu sehen, wie alles heranwächst. Und ich habe meine wundervollen kleinen Enkelkinder. Ich möchte sehen, wie sie groß werden. Aber was das Sterben betrifft? Das ist mir ziemlich egal.“
Neill hinterlässt drei leibliche Kinder, eine Stieftochter und nach eigenen Angaben acht Enkelkinder.
Quelle: https://www.bild.de/unterhaltung/stars- ... 27fe1e4ac1
Sydney (Australien) – Schauspieler Sam Neill ist tot. Der Neuseeländer starb im Alter von 78 Jahren, wie am Montagmorgen auf seinem Instagram-Account bekannt gegeben wurde. Sein Tod? Ein Schock – nicht nur für seine Angehörigen. Denn erst im April hatte der „Jurassic Park“-Star noch öffentlich Entwarnung gegeben: Nach fast fünf Jahren Kampf gegen Blutkrebs war der Schauspieler krebsfrei. Doch nun ist er verstorben. In Statement der Familie heißt es: „Sam war von seiner Familie umgeben und starb mit der Würde, die sein ganzes Leben geprägt hat.“ Weiter heißt es: „Der Verlust kam plötzlich und unerwartet, aber gesegnet durch die Tatsache, dass Sam krebsfrei blieb.“
Weltberühmt wurde Sam Neill als Dr. Alan Grant in „Jurassic Park“: der Paläontologe mit Hut, Halstuch und trockenem Blick, der erst Dinosaurier-Knochen ausgrub – und im Film dann vor echten Dinos fliehen musste. Sein Gesicht kannte fast jeder. Seinen Namen vielleicht nicht jeder immer sofort.
1993 spielte Neill in Steven Spielbergs Kino-Hit den Wissenschaftler, der auf einer Insel vor der Küste Costa Ricas in einen Albtraum aus T-Rex, Velociraptoren und menschlichem Größenwahn gerät. „Jurassic Park“ machte ihn weltweit bekannt. Später kehrte er in „Jurassic Park III“ und „Jurassic World: Dominion“ noch einmal als Alan Grant zurück.
Doch Sam Neill war mehr als der Mann aus dem Dino-Film. Er spielte in Jane Campions Oscar-Drama „Das Piano“, im Thriller „Dead Calm“, in „The Hunt for Red October“, im Sci-Fi-Horror „Event Horizon“ und in Serien wie „Peaky Blinders“ und „The Tudors“.
Sam Neill betrieb ein Weingut
Sam Neill war kein lauter Hollywood-Star. Er brauchte keine großen Gesten, kein roter-Teppich-Getöse. Geboren wurde Neill am 14. September 1947 in Omagh, Nordirland. Als Kind zog er mit seiner Familie nach Neuseeland. Dort lag später auch sein Lebensmittelpunkt: Neill lebte hauptsächlich in Alexandra auf der Südinsel, betrieb dort sein Weingut „Two Paddocks“ und zeigte sich im Netz gern mit Tieren, Reben und trockenem Humor. Gestorben ist der Darsteller nun in Sydney (Australien), wie aus der Todesmeldung hervorgeht.
Über seinen Krebs sprach Neill zu Lebzeiten offen. Bei ihm war ein seltener Blutkrebs diagnostiziert worden: ein angioimmunoblastisches T-Zell-Lymphom. Er bekam eine Chemotherapie, später eine CAR-T-Zelltherapie. Über die Chemo sagte er noch im April zum australischen Sender 7News: „Eine ziemlich miserable Angelegenheit, aber sie hielt mich am Leben.“
Er hatte keine Angst vor dem Tod
Weiter sagte er 7News: „Ich habe keine Angst zu sterben, aber es würde mich ärgern. Weil ich wirklich gern noch ein oder zwei Jahrzehnte hätte, wissen Sie? Wir haben all diese schönen Terrassen gebaut, wir haben diese Olivenbäume und Zypressen. Ich möchte noch da sein, um zu sehen, wie alles heranwächst. Und ich habe meine wundervollen kleinen Enkelkinder. Ich möchte sehen, wie sie groß werden. Aber was das Sterben betrifft? Das ist mir ziemlich egal.“
Neill hinterlässt drei leibliche Kinder, eine Stieftochter und nach eigenen Angaben acht Enkelkinder.
Quelle: https://www.bild.de/unterhaltung/stars- ... 27fe1e4ac1