Band 2515: Kristall-Horror
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Band 2515: Kristall-Horror
Kristall-Horror
Eine Vollmondnacht. Ein Klopfen am Fenster. Und ein Albtraum, der nie geendet hat. Seit ihrer Rückkehr aus den Tiefen der mystischen Zwergenfestung wird die neunjährige Nela von furchtbaren Visionen geplagt. Doch niemand glaubt ihr - nicht einmal ihre eigenen Eltern. Dann aber erscheint in der Nacht ein unheimlicher Besucher vor ihrem Fenster. Als Ole seiner kleinen Schwester zu Hilfe eilt, ist es bereits zu spät: Die Eltern der beiden Kinder wurden brutal ermordet, Nela ist spurlos verschwunden, und die einzige Spur zu ihr führt in eine Welt aus leuchtenden Kristallen, dunkler Magie und uralten Schrecken ...
Geschrieben von Rafael Marques
Erscheinungsdatum: 19.09.2026
Eine Vollmondnacht. Ein Klopfen am Fenster. Und ein Albtraum, der nie geendet hat. Seit ihrer Rückkehr aus den Tiefen der mystischen Zwergenfestung wird die neunjährige Nela von furchtbaren Visionen geplagt. Doch niemand glaubt ihr - nicht einmal ihre eigenen Eltern. Dann aber erscheint in der Nacht ein unheimlicher Besucher vor ihrem Fenster. Als Ole seiner kleinen Schwester zu Hilfe eilt, ist es bereits zu spät: Die Eltern der beiden Kinder wurden brutal ermordet, Nela ist spurlos verschwunden, und die einzige Spur zu ihr führt in eine Welt aus leuchtenden Kristallen, dunkler Magie und uralten Schrecken ...
Geschrieben von Rafael Marques
Erscheinungsdatum: 19.09.2026
Re: Band 2515: Kristall-Horror
Bislang noch nicht gelesen, aber bin positiv davon überrascht, das John mal nicht mit nacktem Oberkörper auf dem Titel ist.
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Myxin der Magier Online
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Re: Band 2515: Kristall-Horror
Unter dem Hemd ist er nackt!Phexcaer hat geschrieben: Sa Sep 19, 2026 3:45 pm Bislang noch nicht gelesen, aber bin positiv davon überrascht, das John mal nicht mit nacktem Oberkörper auf dem Titel ist.
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Re: Band 2515: Kristall-Horror
Ich muss gestehen, dass ich manchmal mit der Schreibe von RM etwas Probleme habe, immer wieder mal komme ich etwas schwer in seine Erzählungen rein – ohne immer genau sagen zu können, was mich stört. Und so ging es auch in diesem Roman so (im letzten weniger). Geschichte, Abläufe, Argumentationen – immer wieder hakt es da bei mir.
Insgesamt könnte mich die Geschichte nicht überzeugen – noch „mittel“.
Spoiler
Die Idee, dass der Rote Ryan einen menschlichen Stellvertreter in Form einer Trooping Fary installiert, ist irgendwie nicht schlecht und Lyosa gefällt mir durchaus, doch ganz erklärbar ist das eigentlich nicht, interessiert sich der Flötenspieler doch eigentlich vielmehr für Aibon. Und wenn ich mich recht entsinne, kam bisher noch keine oder zumindest selten die Gefahr über die Erde nach Aibon. Aber es wird schon klar, dass sie als feste Größe installiert werden soll, was ja auch ihre kämpferischen Fähigkeiten bestätigen.
So einiges fiel mir auf und ging etwas quer: Geister werden in Schwerter aufgesogen und wieder freigelassen. John hat auf Seite 48 einen Pfeil in der Schulter, auf Seite 54 war es doch nur noch ein Streifschuss am Arm. Fast schien es mir, als wäre RM hier aufgegangen, dass John mit einem Schultertreffer mindestens gehandicapt gewesen wäre. (Da wäre ein Heilungszauber oder -mittel aus Aibon nachvollziehbarer gewesen. Nela wiederum hat sich zumindest teilweise nicht wie eine Neunjährige verhalten bzw. ausgedrückt, teils eher wie eine junge Erwachsene. Muriels Rachegelüste muten etwas abstrus an, was John sich über die Qualen erklärt, die sie erleiden musste und dafür sorgten, dass„von ihrer ursprünglichen Persönlichkeit fast nichts mehr übrig geblieben war“, aber sofort wusste, dass „in diesem Zustand keine Gefahr mehr ausging“. Lysoa nimmt so mir nichts dir nichts zwei Kinder nach Aibon, die vielleicht noch eine restliche Familie haben. Machen sich die Verwandtschaft oder vielleicht die Schule keine Gedanken um ein solch mysteriöses Verschwinden? Das ist zumindest kein sehr fürsorgliches Verhalten.
So einiges fiel mir auf und ging etwas quer: Geister werden in Schwerter aufgesogen und wieder freigelassen. John hat auf Seite 48 einen Pfeil in der Schulter, auf Seite 54 war es doch nur noch ein Streifschuss am Arm. Fast schien es mir, als wäre RM hier aufgegangen, dass John mit einem Schultertreffer mindestens gehandicapt gewesen wäre. (Da wäre ein Heilungszauber oder -mittel aus Aibon nachvollziehbarer gewesen. Nela wiederum hat sich zumindest teilweise nicht wie eine Neunjährige verhalten bzw. ausgedrückt, teils eher wie eine junge Erwachsene. Muriels Rachegelüste muten etwas abstrus an, was John sich über die Qualen erklärt, die sie erleiden musste und dafür sorgten, dass„von ihrer ursprünglichen Persönlichkeit fast nichts mehr übrig geblieben war“, aber sofort wusste, dass „in diesem Zustand keine Gefahr mehr ausging“. Lysoa nimmt so mir nichts dir nichts zwei Kinder nach Aibon, die vielleicht noch eine restliche Familie haben. Machen sich die Verwandtschaft oder vielleicht die Schule keine Gedanken um ein solch mysteriöses Verschwinden? Das ist zumindest kein sehr fürsorgliches Verhalten.