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Wenn die Süße des geringen Preises verflogen ist, die Bitterkeit minderer Qualität wird bleiben.
John bekommt den Auftrag von Sir Powell sich mit jemandem vom Geheimdienst in Verbindung zu setzen,da in Marokko brisantes Material aufgetaucht ist .Suko hingegen fühlt sich ins zweite Glied zurückgesetzt und überdenkt seine Aufgabe bei Scotland Yard,da man ihm kein Vertrauen entgegen bringt.John trifft sich mit dem Geheimdienstmann und macht sich auf die Suche nach den Schattenwürgern...
Gleichzeitig entschliesst sich Jane Collins nach London zurückzukehren und stattet Shao und Suko einen Besuch ab.Jane gibt Shao und Jane einen Artikel,in dem es um die Schattenwürger geht,also genau an dem Fall an dem John gerade arbeitet.....
Fazit:
Kein überragender Roman,aber durchaus akzeptabler Roman.Normaler Standard halt
Ein Plusunkt ist auch das "Besiegen" des Endgegners mal mit einer anderen Methode....
Was "stört" sind mal wieder die typischen "Rambo"-Klischees die Jason Dark immer wieder einbringt ,wenn es um Leute vom Militär geht,aber da kann man auch gerne drüber hinweg lesen
Nächster Roman:John Sinclair 472-Monsterrache
Auf "Bitten" von einigen Sinclairfreunden komme ich diesem Wunsch gerne nach,da es unser Romantipp diese Woche ist....
Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Tokata1973 am 12.03.2011 00:00.
Der Zusammenfassung von Tokata ist eigentlich nichts hinzuzufügen!
Fazit: Mir hat der Roman auch "gut" gefallen. Die Idee mit den würgenden Schatten fand ich echt gut, hab im ersten moment sogar erst den Spuk im Verdacht gehabt. Die Figur des Geheimdienstmannes Max Culver fand ich recht cool, auch wenn er teilweise "rambomässig" beschrieben wurde!
Nur der Endkampf mit Selim hat mir nicht gefallen, welcher Idiot fällt denn auf solch einen billigen Trick herein? Naja, sei´s drum, von mir gibt es trotzdem ein "gut" da mich der Roman doch zu unterhalten wusste!
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So langsam steigern wir uns wieder und die Romane werden wieder besser.
Ich fand den Roman gut. Nur habe ich mich gefragt warum die so heimlich nach Marokko sind. Fand ich schon etwas übertrieben, auch für das Jahr 1986.
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Ein Meister ist nicht derjenige, der etwas lehrt, sondern jemand, der seinen Sch�ler dazu anregt, sein Bestes zu geben, um ein Wissen zu entdecken, das er bereits in seiner Seele tr�gt.
Wenn es in einer Ehe keine Meinungsverschiedenheit gibt, dann ist einer ein Trottel
Den Tagen mehr Leben geben nicht dem Leben mehr Tage
"Gott, gib mir die Gelassenheit,
Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden."
John wird von den Geheimdiensten nach Marokko geschickt um das Rätsel der Schattenwürger zu lösen, die eine Spur von Toten hinterlassen haben. Zusammen mit einem anderen Agenten machen sie sich auf die Suche, doch der Fall nimmt einen anderen Verlauf als gedacht….
Fazit
Nette Geschichte aber leider nicht mehr. Ich glaube die erste Hälfte passiert mal so gut wie gar nichts und selbst in der zweiten Hälfte haut mich die Handlung nicht vom Hocker. Gefühlt plätschert so vor sich hin ohne ganz langweilig aber auch nicht sehr spannend zu sein. Ich verteile mal für die 1001 Nacht Version ein Mittel.
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Wer für alles offen ist, bei dem regnet's auch mal rein, doch irgendwie klingt JA sympathischer als NEIN
James, äääh, John Sinclair auf 007-Mission mit Felix Leiter. Oder so ähnlich. Liest sich gut, das Finale wird aber recht lahm. Die erwähnte Militär-Kritik mag ich auch nicht.
Was mich nur wirklich stört ist Janes Rückkehr: Weil sie einen Zeitungsbericht liest, kommt sie nach England zurück, ist dann aber sofort wieder aus der Geschichte verschwunden. Das hätte geschickter gelöst werden können.
Immerhin: Im nächsten Band wird ihre Rückkehr mehr thematisiert.