zur Geschichte: Nach dem der Drache Fooly immer noch im Koma liegt versucht das ganze Zamorra Team, ihn irgendwie zu helfen, da Zamorra aber nichts in seinen Büchern von Weißer Magie angriff finden konnte, kommt Butler William auf die Idee das es vielleicht ein Buch in der Hölle gibt wo man die Infos zur Heilung bekommen kann. Nach dem Zamorra ein Buch aus der Höllenbibliothek bekommen konnte versucht er auch schon sich ans werk zu machen, nur die Ministerpräsidentin Stygia hat sich schon Infos geben lassen wie sie am besten Zamorra schaden kann wenn sie in schon nicht töten kann dann muss halt einer seiner wichtigsten verbündeten sterben, also kommt es gerade recht wenn Zamorra in das heilmittel gibt das sich in Foolys unterbewusstsein sich ein Dämon einnistet der nur darauf wartet bis er zu schlagen kann. Der plan ging auch auf nur hatte Stygia nicht damit gerechnet das der Höllenfürst Fu Long, Zamorra helfen würde, somit konnte das große unheil verhindert werden.
Story:
Es war nicht schlecht aber es gab schon bessere Geschichten, der Dämon kommt in dem Roman ziemlich schwach rüber. Und ob das heilmittel Fooly helfen konnte, kam aus der geschichte auch nicht richtig rüber da man hier auf einmal schnell beenden musste die Seitenanzahl erreicht war.
3/5
Cover:
Das bild gefällt mir sehr gut man sieht Stygia die Ministerpräsidentin wie sie einen ihrer Vampir Jünglingen füttert und weil die Szene auch im Roman vorkommt.
4/5
Ein Roman von Reinkultur, der mich sehr gut unterhalten hat. Mit einer großen Bandbreite um das Zammyuniversum mit ihren Machenschaften und Hinterlisten. Die Propagandisten und ihre Ansichten, die Strukturen und ihre Hierarchien, sie bieten einen atmosphärischen Einblick mit einen angenehmen Spannungsbogen. Der Roman liest sich flott und amüsant. Besonders genossen haben ich dabei die Bibliothekare der Hölle. __________________
Interessanter Weise überwirft sich die Geschichte mit dem ursprünglichen Ziel oder ich habe es einfach nicht verstanden. Es wurde keinen Mitglied aus dem Team um Zamorra geschadet, verletzt oder gar schlimmeres angetan wie es immer wie4der anfänglich behauptet wurde mit der Zielsetzung des Auftrages, das grässlich grelle Licht zurückzudrängen. Das ursprüngliche Ziel war bereits erreicht- die gelungene Bewusstseinskontrolle um den Drachen- und entsprechend hätte der Dämon aktiv agieren können aber stattdessen manifestiert es sich und startet einen Angriff gegen den Weißmagier. Primär war nie davon die Rede und auch nicht beabsichtig, der Erfolg sollte sich einzig gegen ein Mitglied einbringen, um Finsternis in das Licht zu bringen. Ein Intrigen- und Verwirrspiel also bis zum Schluss. Gelungene verschachtelte Gegensätze der Kontrahenten mit seinem auch zuletzt geheimnisvollen Wirken der Essenz.
„Besuchen Sie die Leihbücherei der Hölle.
Täglich geöffnet zwischen Geisterstunde und nach Schließung der Folterkammer.
Ermäßigungen für überkorrekte Weißmagier.“
Story: 4,0/5
Die Computeranimierten Gesichter sind emotionslos, leer und ausdruckslos sowie unpassend zur Szene. Ebenfalls die Farbgestaltungen des Vordergrund zum Hintergrund sind schlicht und ideenlos.
Schlicht, findet keinen Zuspruch, leider.
Cover 2.0/5
Die "Ernennung" zum Fürsten der Finsternis hat Fu Long gut getan. Obwohl ich ihn jetzt nur wenige Romane lang kenne, hat der charismatische Vampir sich schon zu einer meiner Lieblingsfiguren entwickelt. Wie der Spuk neutral und kein bööööser Dämon, der ein klarer Feind von Zamorra ist. __________________
Das scheint ja Stygias Rolle zu sein, die mir auch sehr gut gefällt. Nur ziemlich naiv, wenn sie sich einen Vampir als Gespiele zulegt und nicht auf die Idee kommt, er könne ja ein Spion von Fu Long sein. Schade, dass ihr Plan nicht funktioniert hat. Ohne Fooly, den fetten Dummdrachen, wäre mir die Serie um ein vielfaches lieber. Würde Rheets Entwicklung vielleicht auch gut tun. Immerhin liegt er weiterhin im Koma und kann so nicht nerven.
Dazu noch die Archivare, die nerdigen Romanheftsammler der Hölle sozusagen.
Alles in allem ein an sich schon sehr unterhaltsamer und gut geschriebener Roman, der die Aspekte und Figuren beinhaltet, die ich bei PZ schon jetzt lieb gewonnen habe.
(9 von 10), hätte es Fooly erwischt, wäre ich sogar geneigt gewesen, volle Punktzahl zu geben.
Cover: An sich gefällt es mir. Nur scheint es, als hätte man die Szene im Roman nur aufgrund des Covers geschrieben und nicht anders herum. So stelle ich mir Stygias übrigens schon eher vor.
Aktuelle Lesefavoriten:
1. Isaac Kane
2. Gespenster-Krimi Neuauflage
3. Die Vagabunden
4. Dämonenkiller