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John-Sinclair-Forum ::: Gruselroman-Forum » Roman-Serien » John Sinclair » JS2301-2400 » Band 2378: Raniel, der Dämon
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Umfrage: JS Band 2378: Raniel, der Dämon
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iceman76 iceman76 ist männlich
Administrator




Dabei seit: 22.09.2008
Beiträge: 10622

05.01.2024 12:45
Band 2378: Raniel, der Dämon
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Raniel, der Dämon

Raniel der Gerechte war zum Dämon geworden – und zum Engeltöter!
Während ich diese Tatsache noch zu verdauen versuchte, meldete sich der Erzengel Michael bei mir und erteilte mir einen Auftrag, von dem ich nicht wusste, ob ich ihn ausführen konnte: „Ich werde dich in eine Dimension schicken, eine der zahlreichen Engelwelten, über die Raniel hergefallen ist wie ein Heer Höllenengel! Du wirst ihn vernichten müssen, denn zu retten ist er nicht mehr!“
Kurz darauf wurde ich meiner Realität entrissen und fand mich auf einer mir unbekannten Welt wieder. Und überall fand ich die Leichen zerfetzter Engel, die einen grausamen Tod gestorben waren!

Geschrieben von Rafael Marques

Erscheinungsdatum: 03.02.2024

2/3

__________________

*** Eintracht Braunschweig ***
*** Tradition seit 1895 ***
*** Deutscher Meister 1967 ***
Liest gerade: irgendwas, was mit Grusel zu tun hat!

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164299
Destero Destero ist männlich
Routinier




Dabei seit: 28.01.2020
Beiträge: 368

05.01.2024 16:23
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wow..... Hammer Vorschau... tolles Cover... diese Trilogie scheint mal wieder ein "Knaller" zu werden 😀.... maximale Vorfreude!

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164302
Phexcaer
Jungspund




Dabei seit: 09.04.2023
Beiträge: 34

08.02.2024 00:46
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Ich fasse mich mal kurz, der Mittelteil der Triologie schließt überraschend mit dem Thema "Raniel, der Dämon" ab und baut den Handlungstrang bei den Templern weiter aus, wo uns das Finale erwarten wird.

Diesmal mehr Action, Raniel verwüstet ganze Dimensionen und ich frage mich ob es da noch ein Nachspiel mit dem Himmel geben wird. Er war zwar nicht Herr seiner Sinne, aber so ein Genozid wird ggf. doch nicht so einfach vergessen.

Varanga bleibt weiterhin ein interessanter Character, hier geht um seine Vergangenheit als Templer. Trotzdem bleibt er in "seinem" Dreiteiler irgendwie nur ein Mitläufer. Im ersten Roman stand Raniel mehr im Mittelpunkt und nun kommt Baphomet ins Spiel. Mal schauen wie sich das im letzten Teil verhält und ob er als Character erhalten bleibt oder gleich wieder vom Schachbrett gestoßen wird.

Irgendwie hat mir aber diesmal etwas gefehlt, aber ich kann nicht genau sagen was. Gebe dem Roman erstmal ein gut und warte auf den nächsten Roman und dieser wird dann anhand der gesamten Geschichte bewertet.

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164729
Veritas2311
Mitglied




Dabei seit: 02.10.2021
Beiträge: 51

08.02.2024 12:01
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Der 2te Teil hat mir sehr gut gefallen. Wir erfahren mehr über Varanga. Finde den Charakter sehr interesannt, und hoffe das er noch bleibt. Bin gespannt, wie es nun nächste Woche zu Ende geht.
Es wurden viel Charaktere zu dieser Triologie hinzu geholt hoffe das alle genug Zeit bekommen, da laut Vorschau ja nächste Woche auch noch die Horror Reiter und Luzi himself hinzu kommen.

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164731
Das Gleichgewicht Das Gleichgewicht ist männlich
Team




Dabei seit: 24.09.2008
Beiträge: 11465

08.02.2024 20:19
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Nachdem ich mir den Text nochmal durchgelesen und vom Gröbsten Dreck befreit habe, möchte ich mich trotzdem vorab dafür entschudligen, falls das Nachfolgende etwas chaotisch und unstrukturiert in die Tasten gehauen ist. Da mussten viele Gedanken und Eindrücke raus. Stellenweise haben mich die Details überfordert. Falls ich irgendwo was falsch aufgefasst habe, gern darauf hinweisen. Falls ihr Dinge anders interpretiert und Kritik ungerechtfertigt findet, gerne schreiben. Immerhin ist das hier ein Diskussionsforum. Augenzwinkern








Oh Junge, das war ein Brocken. Kam mir nicht vor wie ein Gruselheft-Brückenabenteuer, auf 64 Seiten, sondern wie ein ordentliches Stück eines anspruchsvollen epischen Fantasybuches. Da sehe ich persönlich wieder das Problem der Co-Autoren. Der Altmeister hat jede Woche ein Heft rausgebracht, Plus das monatliche Taschenbuch. So konnte er wichtige Feinde und einschneidende Ereignisse in einem ordentlichen Tempo einführen und über mehrere Bände eskalieren lassen. Die Co-Autoren müssen sich die Plätze teilen und entsprechend alles unterbekommen, wenn sie mal dran sind. Obwohl ich den dritten Teil noch gar nicht kenne, sage ich schon hier, dass der Autor einen Vierteiler oder Fünftteiler gebraucht hätte. Schonmal dieser erste kleine Kritikpunkt, das ist viel zu viel und viel zu schnell in ein Heftchen gepresst. Sehe ich aber nicht als seine Schuld, vielleicht hat er sich schon die drei zusammenhängenden Hefte beim JS-Team erkämpfen müssen.

Zum eigentlichen Roman... Ich mache es kurz, obwohl mir so viel im Kopf herumspukt. Die erste Hälfte hat mir besser gefallen als der Vorgängerband. Da wären 7/10 oder mehr Punkte drin gewesen. Godwins Recherchen, die Einbindung der Bibel und der Fall der goldenen Skelettengel ist spannend geschrieben. Während es auf der einen Seite Action gibt, geht es im Templerkloster eher ruhig und gruselig-atmosphärisch zu. Es gleicht sich wunderbar aus. Es liest sich in einem natürlichen Tempo. Ich hatte nicht den Eindruck, dass es gehetzt oder auf Zwang effekthascherisch ist. Bis auf kleine Details erschienen mir die allgemeinen Entwicklungen und die Aktionen der Figuren nachvollziehbar und gut erklärt. Ich bin nicht großartig aus dem Lesefluss herausgekommen, konnte ganz in dieser fiktionalen Welt aufgehen. Entsprechend habe ich in diesem Teil auch nur wenig im ebook markiert und nur drei Absätze als Rezi geschrieben.

Nur um jetzt einen Vergleich zu haben…jetzt geht es weiter mit Godwins Geist-Vergangenheitsreise. Es soll nicht die einzige bleiben und später hat auch John Visionen. So werden die Hintergründe „erzählt“ oder was inzwischen an anderen Fronten passiert, die der Autor nicht mehr unterbringen konnte. Allein dafür wäre ein zusätzliches Heft nötig gewesen, finde ich. Damit man noch mehr Erklärungen unterbringt, kann Godwin nicht nur die Gedanken der wichtigen Figuren lesen, sondern wird sogar selbst in diese hineinversetzt und fühlt wie sie. Mensch, mit mehr Platz hätte man das alles so wunderbar auserzählen können.

Die Enthüllung, dass Varanga kein gnadenloser böser Killer für die Hölle ist, sondern sich da gute und böse Seite abgespalten haben, sowas ist sehr beliebt im modernen JS. Ich bin immer noch am überlegen, welche der Marques-Figuren auch so eine Geschichte hatte. War es wirklich Iovan Raduc? Dafür wechselt Raniel doch die Seiten und wird böse. Aber nur für ein Heft, dann ist alles wieder wie üblich. Denn wo es Revolverkugeln gibt, die Engel zu Dämonen machen, gibt es auch Pfeile, die Dämonen zu Engeln machen. Da hat Varanga echt eine geniale Geschäftsidee. Die Hölle lässt ihn machen, nur die Erzengel scheinen irgendetwas dagegen zu haben, obwohl sie von diesem Geschäft genauso „profitieren“ wie Asmodis.

Das sind meine Hauptkritikpunkte an dem Heft, die aber schon schwer wiegen und mir den Lesespaß vermiesen. Dazu noch der übliche doofe „stolpert doof und fasst dann zum Abstützen gerade dorthin, wo der Plot es braucht“-Zufall oder ein Höllenengel, der sich fix in einen Sterblichen verliebt, weil es für die Handlung wichtig ist.

An sich gefallen mir Rafaels Ideen. Nur nicht, was er daraus macht und wie er es bewerkstelligt. Mir gefällt wie immer Rafaels Schreibe. Wie er das alles in ein Brückenheft presst, hingegen gar nicht.

Ich denke, mindestens die Hälfte meiner Kritik hätte sich erledigt, wenn der Autor das anders geschrieben und auf zwei Bände aufgeteilt hätte. Dann wären einige Entwicklungen vielleicht auch weniger überhastet und hätten sich nachvollziehbarer ergeben.

Und irgendwie musste man ja noch die Templer mit reinbringen. Denn noch ist keine Ruhe, es folgt ein dritter Abschlussband für diese Trilogie. Hoffentlich konzentriert sich Rafael Marques ganz auf die Jagd nach dem gestohlenen Buch. Wenn er da noch Raniel, Varanga und seinen Höllenengel Aviela reinpresst, kann ich mir denken, wie mein Fazit aussehen wird. Der Teasertext klingt leider, als würde eher noch mehr dazu kommen.

Das Heft war nett zu lesen, aber wirklich Spaß hatte ich daran keinen. Loslassen und einfach mal 2 Stunden nach einem stressigen Tag zum Feierabend ein Gruselheft lesen. Das natürlich anspruchsvoll sein darf, aber stellenweiße habe ich mich wie in der Schule gefühlt. „Aufmerksam zuhören und alles mitschreiben, das wird im nächsten Test abgefragt“.

Für mich ein MITTEL mit großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen Baff Baff Baff Baff (6 von 10 Kreuzen)



PS. Ein Kommentar zum Werkstattbericht auf der Leserseite. Die Einbindung von Clarissa Mignon fand ich völlig in Ordnung und passend. Hier haben wir aber wieder das Problem der nicht koordinierten Co-Autoren. JS hat eine große Riege an Nebenfiguren, die bitte auch alle mal einen Auftritt haben sollten. Damit alle Nebenfiguren mal am Zug sind wäre bei Altmeister Dark das Templerkind vielleicht in…sagen wir mal 40 Romanen wiederaufgetaucht. Das ist ein Dreivierteljahr und der Leser wird sich vielleicht noch irgendwie an sie erinnern. Wenn sie jetzt erst nach 40 Heften von Rafael Marques wieder auftaucht, dann sind das Jahre. Aibon hat Rafael ja schon, er darf von mir aus gern auch noch die Templer als regelmäßiges Thema übernehmen, dann aber dranbleiben.

Wann war denn der letzte „wichtige“ Aibon-Roman? Februar 2023, oder? Weil der Autor zwischendurch noch andere eigene Baustellen (Hati und seine Wölfe) hat und Einzelromane schreibt. Die mir zwar besonders gut gefallen, aber Entwicklungen in den wichtigen Dingen herauszögern. Eigentlich müsste JS in dieser Evolutionsstufe wie MX geschrieben und geplant werden, wird aber nie passieren. So wird bei JS nie ein Nervenkitzel über 5 Bände hinaus entstehen, weil alles kreuz und quer schießt. Ich habe die einzelnen Hefte des letzten MX-Zyklus viel kritisiert (was eher an den einzelnen Autoren lag) aber dieser Lesefluss ist ein Träumchen, das kann sich ein JS-Leser nicht vorstellen. Oder….naja, ich fang nicht wieder von den Dunklen Eminenzen an. großes Grinsen

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164742
Destero Destero ist männlich
Routinier




Dabei seit: 28.01.2020
Beiträge: 368

11.02.2024 20:06
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Interessanterweise finde ich die Trilogie bis jetzt erstaunlich "genial einfach" geschrieben.

Erinnert mich sehr oft vom Stil an alte Jason Dark Romane.

RM hat sich da schon eine fantastische Story ausgedacht!

Bin nicht so der Templer-Fan, Storyline gefällt mir hier sehr gut.

Die "Engelswelten" gefallen mir auch ausgezeichnet.

Bewertung : einfach genial..... oder halt "TOP"

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